Mein Ansatz dazu

Rheingold2, Mittwoch, 17.05.2023, 11:28 (vor 335 Tagen) @ Falkenauge3629 Views
bearbeitet von Rheingold2, Mittwoch, 17.05.2023, 11:42

Mein Ansatz ist ein biographischer.

Ich bin mit der Polio-Schluckimpfung aufgewachsen, war einer der letzten, der noch gegen Pocken zwangsgeimpft wurde, hatte Contergan-Kinder als meine Schulkameraden (nicht ganz richtig, sie wurden auf dem Schulhof umgeladen, also uns zur Schau gestellt und dann in eine isolierte Sonderschule verfrachtet), bin mit der Cholesterin-Lüge aufgewachsen (Margarine gut, Butter und Eier schlecht), mit Massen an Ernährungslügen, die glücklicherweise teilweise widerrufen wurden, habe Therapien miterlebt, die heute wegen ihrer erwiesenen Tödlichkeit (Psoriasis-Erkrankte mit Teer-Giften behandelt, so dass sie heute bei Hautkrebs den einsamen Spitzenplatz innehaben) abgeschafft sind.

Und jetzt soll ausgerechnet die Erreger-Ideologie, die uns Corona mit ihren unglaublichen Auswirkungen beschert hat, der Weisheit letzter Schluß sein?

Mich beschäftigt in diesem Zusammenhang etwas zusätzliches.

Ich habe die Polio-Schluckimpfungen ohne Schäden überstanden. Wieso ist diese Krankheit trotz Einstellung der offensichtlich unwirksamen und schädlichen Schluckimpfung jetzt "weg" und wieso war sie mal "da"?

Ich hab die Heroin-Welle hautnah miterlebt. Ich gehöre alterstechnisch zur Generation Christiane F. Kinder vom Bahnhof Zoo. Das dort beschriebene Sound war eine Kopie des elterlichen Creamcheese (eröffnet von einem Stammgast). 1967 gaben meine Eltern mit Uecker und Kriwet ein Manifest heraus, in der der Gebrauch von Drogen als Bewusstseinserweiterung gefeiert wurde. Erst in den 70ern kippte das in eine Welt der Junkies, deren Verfall ich gut bezeugen kann.

Manifest
https://emuseum.duesseldorf.de/view/objects/asitem/items$0040:212462

Heroin, 1967 noch ohne Bekanntheit, war in den 20ern als Bayer Medikament ähnlich Aspirin heute auf jedem Badezimmertisch zu finden und wurde gegen fast alles von den Ärzten verschrieben. Wo sind die Heroin-Süchtigen der 20er, wieso entstanden sie in den 70ern so massiv und warum sind die heute alle "weg"?

Als nächstes kam Aids. Aufgrund meines familiären Hintergrunds in der künstlerischen Szene, in die seinerzeit viele Schwule flüchteten, hab ich ein massives Sterben beobachten können. Insbesondere die Kennzeichnung mit den Karposi Aussätzen ist mir in Erinnerung. Das Sterben ging meist ganz schnell.
Auch Aids war plötzlich wieder "weg"

Mit ist schon klar, dass Aids wie Corona medial aufgebauscht wurde, Aids sind Cash-Maschinen in manchen Entwicklungsländern, in denen schlicht der durch Armut verursachte schlechte Gesundheitszustand zu "Aids" umgefriemelt wird, um weiterhin die Massen an Geldern zu vereinnahmen.

Bei Corona beobachte ich in meinem Umfeld ein ständiges Krank- und Unwohlsein, alles recht diffus, spricht für eine Herabsetzung der Immunabwehr allgemein, ob durch diesen Erreger oder durch die Corona-Impfungen.

Mir scheint, die Erreger-These bei Aids und Corona bilden höchstens nur einen Teil der Geschichte ab, wenn sie nicht sogar vom Ansatz her falsch sind.
Bei Heroin wundere ich mich, dass ein 20er Jahres Allerweltsmittel für jeden a la Aspirin für einige Jahre für Tote sorgte, dann sich aber wieder in Nischen der Alt-Junkies zurückzog, soweit sie nicht inzwischen alle verstorben sind.


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