Viren können nicht Ursache innerer Krankheiten sein – Die Auflösung des totalitären Virus-Wahns

Falkenauge, Dienstag, 16.05.2023, 09:45 (vor 370 Tagen)6070 Views

Das Corona-Virus soll eine Größe zwischen 15 und 200 Nanometer messen, das sind Milliardstel Meter bzw. Millionstel Millimeter. In den verbreiteten Bildern, die keine elektromikroskopischen Aufnahmen, sondern graphische Zeichnungen sind, erscheint es als zackenbesetzter Ball in furchterregender Handflächen-Größe, um seine angebliche Killer-Gefährlichkeit vor Augen zu führen. Doch es ist, wie hier vielfach aufgezeigt worden ist, noch nicht einmal die Existenz solcher pathogenen Viren wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen.1 Das soll uns hier aber nicht beschäftigen, denn selbst wenn es diese Viren gäbe, könnten sie niemals die Ursache dieser Krankheiten sein.

Der Viren-Theorie liegt die Vorstellung zugrunde, dass ein Kleinstlebewesen (Mikrobe) die Ursache sei, in einem menschlichen Organismus unmittelbar die Wirkung einer bestimmten Krankheit hervorzurufen. Diese eindimensionale Kausalität - hier die wahrnehmbare Ursache, dort die wahrnehmbare Wirkung - ist aber die prinzipielle Gesetzmäßigkeit in der mineralisch toten anorganischen Natur mit ihren physikalischen und chemischen Gesetzen. Sie einfach auf den lebenden Organismus des Menschen zu übertragen, der ganz anderen komplexen Bedingungen unterliegt, ist ein grundsätzlich schwerer wissenschaftlicher Fehler.

Natürlich muss auch die herrschende Naturwissenschaft einen Unterschied zwischen toten Stoffen und Organismen anerkennen, sieht diese aber nur als einen komplizierteren Zusammenhang mineralischer Stoffe und daraus irgendwie hervorgehender Prozesse an. Da sie aber aus einem materialistischen dogmatischen Vorurteil nur Materie als Wirklichkeit anerkennt, ist für sie das „Leben“ als organisierende Kraft nicht vorhanden.

Das widerspricht aber der unmittelbaren menschlichen Erfahrung. Wir sehen, wie eine Pflanze tote Stoffe aus der Umgebung aufnimmt und in eine der Schwerkraft entgegenwachsende Gestalt zwingt, die sie von sich aus niemals annehmen können. Es sind hier also höhere Kräfte als die der mineralisch toten Natur tätig, die zwar nicht direkt wahrnehmbar, aber indirekt in ihren sinnlich wahrnehmbaren Wirkungen anschaubar sind. Und in welch größerem Maße ist dies im menschlichen Organismus der Fall. Die aufbauend wirkenden Lebenskräfte sind es, die uns ständig vor dem Tod bewahren, der letztlich darin besteht, dass sich die Lebenskräfte zurückziehen und dadurch die mineralischen Stoffe des Leibes nicht mehr im Zusammenhang des Organismus gehalten werden, sondern in die anorganische Natur zurücksinken, aus der sie entnommen sind.

Ein menschlicher Leichnam, der in Verwesung (= Entfernung des Wesens) übergeht, wird durch das Auseinanderfallen und Auflösen anorganischer Stoffe und Kräfte langsam vollkommen zerstört; niemals aber können anorganische Stoffe und Kräfte aus sich selbst heraus einen menschlichen Körper aufbauen. Eine solche Vorstellung entspränge keiner realen Wahrnehmung und keinem
logisch begründbaren wissenschaftlichen Denken, sondern einem Aberglauben.

Wir spüren, wenn wir abgearbeitet und ermüdet sind, das heißt unsere Lebenskräfte sich erschöpft haben, wie wir uns durch einen Gang in die pflanzliche Natur erfrischen und Erholung finden. Diese strömt uns dort jedoch nicht aus einem komplizierten Zusammenspiel mineralischer Stoffe, einer Welt des Todes zu, sondern aus den Lebenskräften, die in der gesamten Pflanzenwelt um uns herum aufbauend tätig sind und uns erfrischend durchdringen. Und sie erfrischen auch den Naturwissenschaftler, der nicht an sie glaubt, aber doch am Sonntag von seinen materialistischen Grübeleien naiv in den Wäldern Erholung sucht.

Der Unterschied

Prallt eine Billardkugel in einer bestimmten Richtung und Geschwindigkeit auf eine andere, so erhält diese auch eine bestimmte Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit. Wird Wasser auf 100° erwärmt, fängt es an, in den Gaszustand überzugehen. Ein mit einer bestimmten Geschwindigkeit geworfener Stein beschreibt eine berechenbare Wurfparabel, und man kann, auch wenn inzwischen die Sicht versperrt wird, voraussagen, dass er beispielsweise in einem bestimmten Fenster landen wir.
Ursache und Wirkung sind jeweils sinnlich wahrnehmbar und der direkte kausale Zusammenhang beider Erscheinungen der anorganischen Welt ist für jeden sofort einzusehen.

Bei dem Organismus einer Pflanze z.B. sind aber Größe, Form und Lage der Wurzel nicht die Ursache für das Entstehen eines bestimmt geformten Blattes oder der farbigen Blüte. Hier erscheinen einzelne sichtbare Teile nicht als Folge anderer sichtbarer Teile, sondern alle Teile wachsen aus einem unsichtbaren Hintergrund hervor und werden durch eine Ganzheit bestimmt, die selbst nicht in die sinnlich wahrnehmbare Erscheinung tritt, die Gestalt der Pflanze aber mit allen materiellen Teilen bewirkt. Ihre Ursache ist nicht sinnlich wahrnehmbar wie in der anorganischen Natur, sondern wirkt aus dem Unsichtbaren gleichsam materiell verdichtend herein.

Diesen entscheidenden Unterschied gilt es festzuhalten. Die Ursachen der lebendigen Prozesse in einem Organismus, der Stoffaufnahme und Ausscheidung (Stoffwechsel), des Wachstums einer ganz bestimmten Gestalt und der Fortpflanzung liegen nicht in sinnlich wahrnehmbaren materiellen Erscheinungen, sondern in einer unwahrnehmbaren Ganzheit, die sozusagen verursachend hinter oder über den materiellen Erscheinungen wirkt.
Das ist das unwiderlegbare Gesetz des Organischen. Wie man diese unsichtbare Ganzheit nennt, ist im Grunde sekundär, es kommt auf die Tatsache als solche an. Da von ihr bei der Pflanze das Leben ausgeht, ist es sinnvoll, von übersinnlichen Lebenskräften zu sprechen.

Im Samen ist die Pflanze zum kleinsten materiellen Punkt zusammengezogen, in dem die Lebenskräfte mit der Pflanzengestalt noch verbunden sind, und ihre materielle Erscheinung sukzessive zur Entfaltung bringen. Man könnte aus den chemisch vollkommen identischen Stoffen eines Samens eine künstliche Nachbildung schaffen und in die Erde legen. – Es wird niemals daraus eine Pflanze hervorwachsen.

Es ist also jeweils eine ganz bestimmte Lebenskräfte-Organisation, die hinter und in jeder Pflanze aufbauend und organisierend wirkt. Sie kann sinnlich nicht wahrgenommen werden, aber dass sie vorhanden sein muss, ist logisch zwingend und dass sie vorhanden ist, in den Wirkungen auch anschaubar. Die Pflanze ist nicht von Gesetzen der Sinneswelt beherrscht, aber doch für die Sinne wahrnehmbar.

Beim Tier kommen nun noch höhere Kräfte einer seelischen Innerlichkeit hinzu, welche die lokal gebundene Lebensgestalt der Pflanze in eine beseelte Bewegungsgestalt umformen, die sich ihrer seelischen Intentionen gemäß in der Außenwelt fortbewegen und ausleben kann.
Und im Menschen wird der lebende und beseelte Organismus von einer noch höheren Kraft durchdrungen, die das Vegetative und Seelische von innen weiter umformt, in die aufrechte Gestalt erhebt und immer mehr in den Dienst des denkenden, sich selbst bestimmenden Geistes stellt.2

Ein Körper, bei dem alle materiellen Teile bestimmend aufeinander wirkten, wäre nicht ein lebendiger Organismus, sondern eine Maschine. Hier ist alles Wechselwirkung der materiellen Teile, außer der nichts anderes in der Maschine existiert.3
Es kann ja gut sein, dass viele materialistischen Wissenschaftler und Politiker sich eher als Maschine sehen, denn als lebendige Wesen; ihre kalten Theorien und menschenverachtenden Handlungen sind auch entsprechend. Aber die Erfahrung der meisten Menschen ist das nicht. Sie erleben sich als seelisch-geistige Wesen, deren Verhalten und Taten nicht von mechanischen Gesetzen, sondern grundsätzlich von Sympathie, Achtung, Verträglichkeit und Liebe, kurz, von Menschlichkeit bestimmt wird, die in einer höheren Region beheimatet ist als die tote mineralische Welt.

Goethe fasste das tief Menschliche so zusammen:

„Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.“

Das Edle und Gute ist in der mineralisch toten Welt nicht zu finden. Ob es in und zwischen den Menschen lebt oder nicht, führt zu ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Realitäten.
Natürlich kann der Mensch seine geistigen Eigenschaften verleugnen und zum Tier absinken oder sich als biologisches Maschinen-Tier verstehen. Aber dann hat er eben die Sphäre des Menschen, der Menschlichkeit, verlassen. Er ist darin frei. Wohin das führt, erleben wir gegenwärtig im täglichen Weltgeschehen.

Krankheiten

Krankheiten sind Funktionsstörungen der Organe. Da die Organe im lebendigen Organismus nicht aus der Einwirkung materieller Teile, sondern aus den sinnlich nicht wahrnehmbaren Lebens-, Seelen- und Geisteskräften des Menschen hervorgehen und einen komplexen organischen Zusammenhang bilden, können Funktionsstörungen ihre Ursachen auch nur in Schwächen und Störungen dieser übersinnlichen Kräfteorganisationen haben.
In einer Maschine wirkt ein materielles Teil auf das andere, und ein von außen eindringendes Teil kann mit der Störung eines Teiles der Maschine die ganze Kette der aufeinander angewiesenen Funktionsteile unterbrechen und die Maschine zum Stillstand bringen.

Im menschlichen Organismus sind aber alle materiellen Organe und Funktionen nicht die Folge von anderen materiellen Teilen, sondern erscheinen als Folge der nicht materiell wahrnehmbaren Kräfteorganisationen des Menschen. In ihnen liegen die Ursachen der Lebensfunktionen, die von den physischen Organen vermittelt werden, und in ihnen können auch nur die Ursachen liegen, dass die Organe die Funktionen nicht richtig vermitteln.
Eindringende materielle Teile können allenfalls äußere Verletzungen, Zerstörungen oder Vergiftungen und, da sie Fremdkörper sind, auch lokale Entzündungen hervorrufen, durch die der Organismus sie abzuwehren und heraus zu befördern sucht. Aber es ist prinzipiell ausgeschlossen, dass sie Krankheiten, die in inneren Funktionsstörungen von Organen bestehen, von außen verursachen könnten.
Dies gilt natürlich nicht nur für die mysteriösen Viren, sondern auch für Bakterien und Pilze.

In der Natur stellen sich, wie die Beobachtung zeigt, Pilze dort ein, wo Fäulnis-, Verrottungsprozesse vor sich gehen, weil die Pilze dort ihre optimalen Lebensbedingungen finden. So ist auch im menschlichen Organismus beobachtbar, dass sich Pilze und bestimmte Bakterien dann sehr schnell einfinden, wenn normale Lebensfunktionen in Krankheitsprozesse übergehen und dadurch ein Milieu entsteht, in dem sie besonders gut gedeihen. Mit den Viren, wenn es sie denn gäbe, kann es nicht anders sein.
Mikroben treten also nicht als Ursache, sondern als Folge bereits entstehender oder entstandener Krankheiten auf. Nur ungenaue Beobachtungen und vorschnelle Urteile führen zu solchen gravierenden Irrtümern, die dann ungeprüft weitertradiert werden.

Es ist so – wie Rudolf Steiner einmal als drastischen Vergleich brachte - als wenn deswegen, weil beim Anzug eines Gewitters die Frösche quaken, dies zur Ursache für das aufkommende Gewitter erklärt würde.4 Die Mikroben-Theorie verläuft aber ganz nach diesem kurzschlüssigen Muster, wozu auch noch der Umstand verleitet, dass die eingedrungenen Bakterien natürlich als Fremdkörper Abstoßungs-Reaktionen, lokale Entzündungen, hervorrufen und diese mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen vermischt werden, für das die Bakterien auch ursächlich sein sollen. Das führt dazu, dass die eigentlichen Krankheitsursachen im Organismus selbst überhaupt nicht mehr untersucht werden.5

Das Virus als totalitäres Machtinstrument

Die Beschwörung eines hochgefährlichen, von außen einfallendes Killer-Virus, der jeden erfassen und einen qualvollen Erstickungstod bringen könne, war, ist und wird auch in Zukunft das Instrument, der Hebel, zur Außerkraftsetzung der Demokratie sein. Mit der Maßgabe, jetzt müsse zum Schutz aller zentral gehandelt werden, da es um Menschenleben gehe und keine Zeit zu verlieren sei, werden die demokratischen Grundrechte der gezielt in Angst und Panik versetzten freien Bürger ungehindert außer Kraft gesetzt und der Souverän vom selbst entscheidenden Subjekt zum gefügigen Objekt staatlichen Handelns gemacht.

Die Bewegungen und Handlungen, beruflich oder privat, werden massiv eingeschränkt und vorgeschrieben, mit Hilfe des Denunziantentums kontrolliert und Zuwiderhandlungen streng bestraft, ja die Gesinnungen werden überwacht und bei Abweichungen als sozialschädlich geächtet und sanktioniert – natürlich alles nur zum eigenen Schutz und dem der Anderen. Es ist der Totalitarismus, die totale Reglementierung des gesamten Lebens, die alle Diktaturen auszeichnet, wie sehr sie sich auch formal als Demokratien verkleiden.
Und das wegen eines Virus oder einer sonstigen Mikrobe, die es entweder gar nicht gibt, evtl. nur als Computer-Modell existiert, aber niemals die Ursache einer unter Umständen epidemisch auftretenden Infektionskrankheit sein kann.

Das bedeutet, dass alle diktatorischen Lockdown-Maßnahmen, wie wir sie in der Corona-Plandemie erlebt haben, völlig sinnlos sind. Alle sollen ein tödliches Virus fernhalten, das aber völlig harmlos ist, von dem keine Gefahr ausgeht: durch Abstände, Masken, Verbote von Versammlungen, Konzerten, Theateraufführungen, Betriebs- und Schulschließungen, Quarantäne, Isolierungen von Kranken und Alten, die gerade dadurch in großer Zahl sterben. Ein Virus, das eine hochtoxische „Impfung“ unschädlich machen soll, die mehr Menschen umbringt oder schädigt als die Krankheit selbst.

Welch eine gigantische globale Groteske, würde einem nicht angesichts der ungeheuer vielen Toten, der gesundheitlichen, seelischen und wirtschaftlichen Schäden, die gerade die Maßnahmen anrichten, das Lachen im Halse stecken bleiben.

Daran wird deutlich, von welch zentraler Wichtigkeit es ist, die riesige Täuschung, dass Mikroben, also Bakterien oder Viren, die Verursacher von inneren Krankheiten seien, aufzudecken und gesellschaftlich in möglichst breiter Front geltend zu machen. Dadurch würde den global tätigen Machtpsychopathen vor und hinter den Kulissen dieses Instrument, eine totalitäre Herrschaft zu etablieren, aus der Hand geschlagen.

Die Sache zeigt auch, wie überall dort, wo sich der absolute Materialismus durchsetzt und das Handeln bestimmt, der Mensch nur als ein Stück Materie behandelt und in seinem seelisch-geistigen Eigenwert ausgeschaltet wird – was immer in Zerstörung und Katstrophen hineinführt. Die neuere Geschichte lehrt dies in erschreckendem Maße.


Ich weiß, ich stehe einer weltweiten Phalanx angesehener und hochdekorierter wissenschaftlicher Autoritäten und einem Heer von Ärzten gegenüber, die angeblich wissenschaftlich ausgebildet sind. Doch das ändert nichts daran, dass sie durch die naive Anwendung anorganischer Gesetze auf das Organische ihre Unkenntnis erkenntnis- und wissenschaftstheoretischer Grundlagen offenbaren. Dazu begehen sie den fundamentalen methodischen Fehler, den zeitlichen Zusammenhang des Auftretens von Mikroben und Krankheit unbesehen für einen kausalen zu halten.

Das Vergangenheits-Überbleibsel „Autorität“, die ihr Ansehen aus der gesellschaftlichen Stellung bezieht, hat ausgedient. Sie muss sich vor der Wahrheit bewähren. Die Wahrheit steht über der Autorität. Sie ist die einzig legitime Autorität.

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1 Siehe zuletzt und mit weiteren Links:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2023/05/12/das-virus-phantom-die-betrugerischen-w...
2 Siehe näher: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/08/30/der-unsichtbare-mensch/
3 Vgl. Rudolf Steiner: Einleitungen zu Goethes Naturwissenschaftlichen Schriften, GA 1 GA001.pdf (fvn-archiv.net), S. 70 ff.
4 R. Steiner in GA 348, S. 141
5 R. Steiner in GA 312, S. 328-329

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Zur Vertiefung:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/03/01/virus-glaube-oder-erkenntnis-die-coron...

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/06/18/aus-wunsch-und-vorurteil-geht-das-dogm...

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/06/30/die-materialistische-tauschung-vom-kil...

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/02/18/warum-der-fehlende-virus-nachweis-natu...

und weitere Artikel s. Inhaltsverzeichnis: Kultur – Corona-Krise


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