Nööö, das gestehe ich nicht ein. Ich sage nur, dass das bei mir nichts bewirkt hat. Anders war es 2015, als ich die Bilder sah - und 2008, als ich die Bilanz-Freiheiten für Banken sah.

Olivia, Montag, 13.09.2021, 14:47 (vor 9 Tagen) @ Das Alte Periskop383 Views

Die "Ungereimtheiten" bei 9/11, die in den Jahren danach stückweise aufgearbeitet und veröffentlicht wurden, die sollten jeden nachdenklich machen, der sich damit beschäftigte. Aber erst die danach folgenden Ereignisse haben bei mir überhaupt erst den Gedanken zugelassen, dass so etwas überhaupt möglich sei...... ja.... und natürlich habe ich in der Schule die Geschichte über den Kristallpalast in Berlin gelernt... Und natürlich kannte ich die Aussage von Helmut Schmidt darüber, dass der Staatsterrorismus das Schlimmste sei - und auch die Aussage von Egon Bahr, dass es im politischen Bereich "keine Zufälle" gibt.

Aber: als in der BRD aufgewachsener Mensch war ich der Meinung, dass solche grauenhaften Dinge nur FRÜHER gemacht wurden und dass die Menschheit jetzt vernünftiger, fairer etc. etc. etc. ist. Nur beim politischen Personal ist mir seit langem aufgefallen, dass da etwas nicht stimmen konnte - genauso wie bei den "Farbenrevolutionen". Von den diversen "Gremien" und "Akquisitions-Camps" habe ich erst sehr viel später erfahren.

Es sind zwei Dinge, sich mit dem Verstand mit Ungereimtheiten auseinanderzusetzen oder diese Ungeheuerlichkeiten emotional an sich herankommen zu lassen. Der Verstand schützt seinen Inhaber vor dem Begreifen, er führt zur Wut oder zur Resignation. Das emotionale "Verdauen" führt zur Fassungslosigkeit ohne Worte.

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