Du hast zwar recht, dass die Betonböden nicht so dick waren wie von @day-trader für seine Abschätzung der Höhe des Schutthaufens angenommen

BerndBorchert, Montag, 13.09.2021, 09:52 (vor 6 Tagen) @ DT483 Views
bearbeitet von BerndBorchert, Montag, 13.09.2021, 10:09

sie waren nur 10 cm dick (4 inches), nicht 50 cm

[image]

Der Beton-Schutt hätte dann also nur eine Höhe von 10 Metern und würde ziemlich genau in das Loch der Untergeschosse reinpassen.

Aber Du postest ja selber Bilder vom inneren Stahlgerüst, das übrigens das gebäude-tragende war, nicht das äußere. Du müsstest also nicht nur den Platz des Stahls dieses inneren Gerüsts für die Füllung des Lochs dazurechnen, sondern auch, dass durch die Sperrigkeit der Stahlträger des inneren Gerüsts und der Stahl-Tragekonstruktionen für die Böden (siehe Bild) die Füllung des Lochs nicht volumendeckend gewesen sein kann, sondern ein großer Teil des Loch-Volumens weder mit Beton noch mit Stahl gefüllt war.

Dürfte dann nicht insgesamt doch ein 10 oder 20 Meter hoher Haufen zu erwarten sein?

Bernd Borchert

Wenn Du schon vom inneren Stahlgerüst weißt (wie nur die wenigsten), dann überleg bitte, wie der Stahl und/oder seine Verschraubung gebrochen sein soll: in den 70 Stockwerken von unten bis 20 Meter unterhalb des Einschlaglochs dürfte er nicht nennenswert erhitzt gewesen sein. Nach meinem Stand bricht Stahl nicht, sondern verbiegt sich höchstens. Was sagst Du als Ingenieur dazu?


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