Guten Morgen

NegaPosi, Samstag, 11.09.2021, 08:33 (vor 10 Tagen) @ Das Alte Periskop2109 Views

was kann man aus 9/11 und z.B. der jetzt ablaufenden Nummer mitnehmen.

Die Stielen sich selbst was ein und eine grosse Menge muss es ausbaden.

Bei 9/11 war der Radius klein, der wurde bei C extremst ausgeweitet und es wurden alle und nicht nur die 'axis of evil' zur 'person of evil'.

Was kann man da mitnehmen?

Wenn man heute nicht konform geht ist das Ergebnis erlebnisreicher. Das war bei 9/11 nicht so heftig.

Die axis of evil bekam Besuch vom Militärisch Industriellen Komplex. Afghanistan durfte erst mal weiterhin, für die ABC Truppe, das Blümchen anbauen, mit dem Gewinn, erzählt man wird das ein oder andere Projekt finanziert.

Heute braucht man kein Geld mehr und die Leute hier und dort auch nicht. Das ist für mich der grösste Unterschied zu 9/11 und heute.

Was kann man daraus lernen? Das man nichts oder kaum was daran ändern, aufhalten kann. Man guckt immer nur zu, analysiert, zieht seine Schlüsse, aber ändern tut man nix.

Gruss NP

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Dem Unterwürfigen ist keine Ebene zu tief. © NegaPosi

Gregory Porter performs It's Probably Me - https://youtu.be/lSzICmwmRsA

In freundlicher Erinnerung an Methodikus:
Geheuchelter Optimismus ist die perfideste Form der Feigheit.


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