Die Israelis haben Wüste vor allem durch Raub (+Milliarden geschenkter Dollars!) zu Ertrag abwerfendem Land gemacht! Vorschlag: Thema "Wasser in der Wüste" mal betrachten dabei - mach Dich mal schlau!

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Montag, 29.01.2024, 22:49 (vor 29 Tagen) @ ebbes1342 Views
bearbeitet von Hannes, Montag, 29.01.2024, 23:16

nixx

Dito.

Aber dies noch:

"Der Zugang zu den Wasserressourcen und deren Verteilung ist ein zentrales Thema im Nahostkonflikt und spielt auch in den „Friedensverhandlungen“ eine wichtige Rolle.

Über die Aufteilung der Wasserressourcen in Israel/Palästina bestimmt allein Israel. So ist es zum Beispiel den Palästinenserinnen und Palästinensern per Militärdekret verboten, ohne Bewilligung Einrichtungen für die Wasserversorgung zu bauen oder zu reparieren. Etwa 40% der Dörfer in der Westbank sind nicht an die Wasserversorgung angeschlossen. Sie müssen die fehlende Wassermenge von Tankwagen kaufen. Andererseits pumpt Israel für seinen Bedarf jährlich enorme Wassermengen aus der Westbank ab, einen grossen Teil davon aus dem Jordantal, zu dem Israel der palästinensischen Bevölkerung den Zugang verwehrt. Mit diesem eigentlichen Wasserraub verletzt Israel nicht nur humanitäres Völkerrecht, sondern auch das Recht auf Wasser für alle."

Quelle:

Amnesty International . Schweizer Sektion Speichergasse 33 . CH-3001 Bern Tel +41 31 307 22 22 IBAN CH52 0900 0000 3000 3417 8

Ich habe mir wirklich nicht viel Zeit genommen, um das zu finden.

Neulich las ich, die Nazis hätten die Zerstörung Dresdens (durch Royal Air Force und United States Army Air Forces vom 13. bis 15. Februar 1945 war gemeint) verursacht.

Ich würde mir wünschen, dass man diese Denke auch mal bei dem Judenstaat anwendete, so dass sie nun ihre verbrecherische Geschichte auch mal aufarbeiten und auch die Rechnung an das Judenkollektiv präsentiert bekommen, so wie wir die Kollektivschuld der Deutschen. Aber wie wir wissen, sind die ja "gleicher als wir".

In sofern, @Olivia an Dich: Deine, ich sage mal "progressiven Juden", die da demonstrieren gegen Bibi in Israel, die hätten beispiesweise den o. g. Wasserraub längst stoppen können, abgesehen von den tagtäglichen Quälereien und Morden an Unschuldigen, auch Kindern, aber sie lebten ja gut mit ihren sagen wir mal "Gastarbeitern" auf (Zitat @ebbes): "durch Fleiß zu fruchtbaren Land gemachten", in Wahrheit auf zusammengegeraubten Ländereien und ließen (!) arbeiten (unter den Opfern der Verschleppungs-Aktion der Hamas oder friendly fire der IDF waren auch Ostasiaten). Die Kibuzzi wurden (nicht nur von Juden!) aus der ganzen Welt finanziert, wer fragte da nach dem Ausgang der "Unternehmung" auf geraubtem Land? Wer von den begeisterten deutschen Jugendlichen dort ließ sich mal die Grundbuchauszüge zeigen?
[[ironie]]

Und heute die Frage stellen: Was sollen die Juden denn nun machen?

Du, @ebbes, argumentierst wie die Kriegstreiber im Bundestag, die nur noch die Verteidigung der Ukraine sehen und fragen: Wollt ihr etwa die Ukraine verlieren sehen?
[[kotz]]

In allen drei Fällen haben die Aggressoren aufgrund einer gewissen Vorgeschichte Krieg geführt. Und ein Friedensvertrag ist im günstigsten Fall bekanntlich wie ein Vergleich vor Gericht: Beide Seiten sind unzufrieden mit dem Ergebnis. Israel will keinen Frieden, sondern eine bedingungslose Unterwerfung, was nicht funktionieren kann, aber bekanntlich m. E. ja auch nicht funktionieren soll. Sie reizen wie gesagt die Umma, GROSZER PLAN.

Im Falle Israels ist das Kind längst in den Brunnen gefallen. Ich empfinde es als obszön, die Vorgeschichte zu ignorieren und nun die Kritiker des Mordens dort nach einer Lösung zu fragen.

Gute Nacht

H.

PS: Zu dem Betreff von @ebbes fällt mir noch was ein: "Die Israelis haben Wüste durch Fleiß zu fruchtbaren Land gemacht. Sie werden nicht so einfach verschwinden!" @ebbes irrt. Es kann sehr gut sein, dass die Juden dort demnächst "einfach verschwinden". Wäre nicht das Erste Mal in der Geschichte, dass ein Volk einfach vertrieben wird. Frag' die Deutschen und die Juden.

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.


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