Hallo Bergamr (mT)

DT, Samstag, 15.01.2022, 01:19 (vor 129 Tagen) @ Bergamr830 Views
bearbeitet von DT, Samstag, 15.01.2022, 01:26

dann hobel mal schön mit dem Handhobel, anstatt es durch eine Hobelmaschine oder eine Abrichte zu schicken. Und schneide ohne Kreissäge. Oder Bandsäge. Einen Baumstamm in Bretter. Viel Spaß.

Die neue Welt des Robert Habeck und der Grünen Khmer müßte Dir ja super gefallen, zurück zur Scholle, zum Garten, oder zum Gärtchen, weniger BSP, dafür mehr "Lebensqualität".

Ich komme vom Bauernhof, und ich weiß, was es heißt, jedes Stück Obst mit der Hand zu ernten, jedes Stück Gemüse mit der Hand aus dem Boden zu ziehen, jedes Schwein einzeln zu füttern.

Ich hänge daher nicht den Träumen der Eimsbütteler Grünenwähler nach oder den Pforzheimer Waldorflehrern, die meinen, man könnte zurück zur Natur und das Leben würde dabei schöner.

Konstantin ist einer der wenigen hier, NST vielleicht noch, die wissen, wieviel Handeinsatz es braucht, um eine Familie von der Scholle oder vom Kautschuk zu ernähren. Als Handwerker weißt Du es auch noch, Küche für Küche, aber die Maschinen helfen Dir dabei.

Vor die Aufklärung möchte ich nicht zurück. Weder mit der Erkenntnis noch mit der Arbeitsentlastung.

Die Grünen Träumer aus Eimsbüttel, die meinen, wenn sie vom Bauern eine Gemüsekiste bekämen und auf dem Markt einkaufen gehen, meinen, damit wären sie schon "zurück zur Natur".

Die haben KEINE Ahnung, was es heißt, mit dem Wettergott tagtäglich zu reden und was es heißt, wenn es wie bei uns in der Palz ewig nicht regnet und zu trocken ist oder wenn der Spätfrost die Blüten zerstört und die Obsternte ausfällt wie 2021 oder wenn es zuviel regnet wie auch 2021 und das Getreide verfault.

Und da ist man froh, wenn man mit dem Kopf und mit Technik was machen kann. Danke Aufklärung. Davor will ich nicht zurück, auch nicht mit Zwang von dem Dxn Lenchen und ihrem Robert. So reden nur welche, die in ihrem Leben noch nicht darauf angewiesen waren, mit ihren eigenen Händen ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Dann wüßten sie nämlich, daß man während der monotonen Arbeit über nichts anderes nachdenkt, als wie man das automatisieren könnte. Ein Roboter zum Steine aufsammeln. Ein Roboter für die Kirschernte. Ein ferngesteuerter Traktor. Etc. etc.

Das ging mir schon als Bub durch den Kopf. Ja, nenn es Aufklärung, nenn es Fortschritt. Aber den hältst Du nicht auf. Nur Träumer wollen wieder rückwärts gehen. Oder Saturierte mit 5500 Teslaaktien. Oder nihilistische Rentner, die schon das Ende vor sich sehen und kein Perspektive mehr vor sich und ihr Leben schon hinter sich haben. Oder drecksgrüne Khmer, die für die Besatzer den Morgenthauplan umsetzen.

DT

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