Zukünftig in Ländern wie TH, gute Infrastruktur und menschenleere Strände

Linder, Montag, 19.07.2021, 06:08 (vor 5 Tagen) @ NST429 Views

Dies wird wohl, selbst wenn es durch künstliche Ereignisse wie der Pandemie zu derlei temporären Abschottungen kommt, nicht von Dauer sein.
Entweder man hat weiterhin Nationalstaaten und es bleibt grundsätzlich in etwa so wie es heute ist, oder man zieht die Globalisierung voll durch und erlaubt Allen überall hin zu reisen.

Eine gewisse Klientel glaubt, sie könne die Masse mit Fiat für alle Zeit zum Narren halten und sich global in Gated Communities zurückziehen. Bestes Beispiel ist hier die Schweiz, aber auch Orte wie Monaco. Sieht man jedoch genauer hin, können sich die Superreichen auch dort nicht vollkommen abschotten, allein schon weil sie vom billige Personal profitieren. Der Pöbel umgibt sie leider immer, egal wie unangenehm es ihnen ist. Das kann man problemlos auf die gesamte Welt übertragen, denn es ist immer das gleiche Spiel.

Durch die Massenmigragtion fordern nun die untersten Schichten eine Art Lohnanpassung, eine Steigerung ihres Lebensstandards. Gegen diese Forderung konnten sich die Mächtigen nicht wehren, weil ihnen durchaus bewusst ist, dass bei Nichterfüllung nahezu ganz Afrika brennt und vollends im Chaos versinkt, daher haben sie klein beigegeben und die Migranten unterstützt.
Selbst die KPC mitsamt Xi können sich nicht alles erlauben, gewisse Forderungen müssen erfüllt werden, sonst ist die Macht rasch beschnitten. Deren Zugeständnis an die Masse äußert sich in einem enormen Ressorcenverbrauch, der nicht zuletzt aus Afrika importiert wird. Im totalen Chaos kommt man aber nicht an sie ran, es braucht einigermaßen stabile Verhältnisse um die Bodenschätze ausbeuten zu können, daher Soft Power.

Sie wollen den Eine-Welt-Staat und eine Weltwährung, das ist seit Jahrzehnten, eher Jahrhunderten der Plan. Das geht nur, indem den einen etwas weggenommen und den anderen gegeben wird, ergo einigermaßen Ausgeglichenheit herrscht. Die kommende Entwicklung heißt daher, der reichere Teil, also der Westen, gibt etwas ab und gibt es dem Osten und dem Süden.
Rosinenpicker gibt es immer, wird es auch in Zukunft immer geben, aber grundsätzlich werden wir hier ärmer und der Rest der Welt etwas im Lebensstandard zulegen.
Weltkrieg auf militärischem Wege ist abgesagt, ansonsten herrscht nuklearer Winter auf dem gesamten Planeten. Mächtige sind zwar kriminell und durchtrieben, aber nicht komplett bescheuert, auch sie wollen leben - und das möglichst dekadent.

Selbst Putin braucht Geld, daher wirtschaftet er, sprich liefert Gas an uns. Auch er ist kein unumschränkter Herrscher, sondern ist gewissen Zwängen unterworfen, ansonsten verhungert Russland wie Venezuela, obwohl es auf massenhaft Energieressourcen sitzt.
Ewige Unterdrückung funktioniert nicht, sie können auch nicht sämtliche Energie einzig und allein für sich vereinnahmen, in einer globalisierten Welt ohnehin nicht.

Solange es Fiat gibt, werden die Scharmützel weitergehen, soweit auch klar. Aber auch das wird enden, wenngleich wir und unsere Kinder das Ende nicht mehr miterleben. Bis dahin wird die Anpassung und Umverteilung weitergehen und Länder wie Deutschland draufzahlen. Danach wird es allerdings besser, weil ruhiger und friedlicher.

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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇


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