Das mit dem Nachweis ist so eine Sache.

helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 06.06.2021, 22:08 (vor 8 Tagen) @ Realist1760 Views

Ich will mal ein Beispiel nennen. Wahrscheinlich wiederhole ich mich dabei, denn ich glaube, das habe ich schon hier erwähnt:

Ein guter Bekannter, ein älterer Herr mit 85 Jahren, sein Leben lang kerngesund, und immer noch gearbeitet, - auch in diesem fortgeschrittenen Alter. Er ist Elektromechaniker und repariert für seinen Kundenstamm, zu dem auch ich zähle, alles, von der Flex bis zur Tauchpumpe.

Irgendjemand hat dem Mann eingeredet, er solle sich impfen lassen. Ich habe ihm abgeraten, aber auf mich hat er nicht gehört. Er erzählte mir von der Impfung, und auch ganz stolz davon, dass er gar keine Nebenwirkungen gespürt hat. Er hat auch weiter immer noch gearbeitet.

Nach ca. 3 Wochen (nach der Impfung) sah ich, dass er eine gelbliche Farbe im Gesicht hatte.Ich beschwor ihn und seine Frau, dringend den Hausarzt zwecks Blutbild zu konsultieren, - ich weiß ja, wie gerne der Mann zu den Weißkitteln geht.Es war offensichtlich ein schwererer Fall, er wurde in eine Klinik eingeliefert, 150 km entfernt, die Spezialisten für diese Leberprobleme hatten.

Nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt kam er wieder nach Hause, hatte extrem abgenommen, aber er fühle sich gut, sagte er. Als er wieder zu Kräften gekommen war, begann er auch zeitweise wieder zu arbeiten. Nach ein paar Wochen gings ihm wieder ganz schlecht. Ob er in der Zwischenzeit die 2. Impfung bekommen hat, habe ich gar nicht gefragt. Wieder mit der Leber gabs Probleme.

Dieses Mal aber gings richtig zur Sache, - er kam auf die Intensiv, zeitweise sogar auf die Reanimation. Ich frage mich, wie kommt ein (vorher) stets gesunder Mann nach der Impfung in eine derartige Situation.

Eines soll doch jedem klar sein: würde der Mann nun versterben, dann würde man das auf sein Alter und Organversagen oder sonst was zurückführen, was anderes kommt sicher nicht im Totenschein vor. Und das, was ich nun aufgeführt habe, ist kein Einzelfall, das kommt in unzähliger Form vor. Wer von denen, die das ultimative Krankheitsbild beobachten, spannt den Bogen zur Impfung? Wer - von den Weißkitteln - stellt das wenigstens als Möglichkeit in den Raum? Ich bin davon überzeugt, weniger als 1%.

Bis jetzt sind das alles nur Vermutungen, - klar kann ich nichts beweisen.Ich bin weder Virologe, oder Immunologe, noch Toxikologe, noch Zellbiologe. Aber ich lese viel. Und da kommt mir doch was über Japan in die Finger.

Ich zitiere aus:

https://tkp.at/2021/06/01/moegliche-ursachen-der-massiven-nebenwirkungen-der-mrna-impfs...

Einen Zipfel konnte nun der kanadische Professor für Virologie und Immunologie an der University of Guelph, Byram Bridle, lüften. Es gelang ihm mit einer Freedom of Information Anfrage bei der japanischen Zulassungsbehörde eine vertrauliche Unterlage über eine toxikologische Studie an Ratten zu bekommen.

Diese Studie (vom Japanischen ins Englische übersetzt) kann man hier nachlesen:

https://files.catbox.moe/0vwcmj.pdf

Mir gehts aber noch um andere Informationen, zum Beispiel diese hier:

"Schon die deutsche Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger hatte einige Aufklärungsarbeit geleistet, was das Präparat von Pfizer enthält, wie das Spike-Protein modifiziert wurde um es länger im menschlichen Körper überleben zu lassen und welche Schäden die Lipid-Nanopartikel anrichten. Sie berichtet vor allem von Schädigungen der Milz und Leber durch die Nanopartikel."

Aus:
https://tkp.at/2021/05/20/fuer-wirkungen-und-nebenwirkungen-konsultieren-sie-die-packun...

Und aus dem benannten link zitiere ich noch einige Passagen:

"Vanessa Schmidt-Krüger erklärt halbwegs verständlich wie das Eindringen in die Zellen funktioniert. Dort werden dann die Lipid-Nanopartikel freigesetzt und gelangen ins Blut und dann in verschiedene Organe. Besonders heikel ist die Leber, die ja eine Entgiftungsfunktion hat. Die Nanopartikel verursachen eine ziemliche Schädigung der Leber, fressen richtige Löcher ins Gewebe.

Das zweite Problem entsteht in der Milz, wo der Schritt der Reifung bei der Produktion von Lymphozyten gestört wird. Das sind die T-Zellen und B-Zellen, die für die Abwehr von Krankheiten, Viren und Keimen zuständig sind. Für eine Woche verursacht die Impfung ein stark geschwächtes Immunsystem, man wird anfällig gegen Erkrankung und Infektionen.

Die Nanopartikel rufen auch Allergien hervor, weshalb es recht häufig schwere Fälle von Allergieschocks gibt. "

Du fragst nach Fakten. Ich weiß nicht, was ich Dir da vorlegen soll. Für mich sind das genügend Fakten, die ich aufgezählt habe. Ich werde mich mit Sicherheit niemals impfen lassen, auch, wenn ich deshalb keine Konzerte mehr besuchen kann oder keine Flugreisen mehr machen darf. Ich will einfach als gesunder Mensch weiterhin gesund bleiben. Und wenn das mit dem Verzicht der Preis ist, den ich dafür bezahlen muss, dann werde ich ihn bezahlen.

Ich werde mir eben einen anderen "way of life" zurechtbasteln, der mich ausfüllt. Hier in Rumänien habe ich die Möglichkeit dazu.


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