Ich bin anderer Ansicht. Je mehr Personen sich damit beschäftigen, wie komplex diese Angelegenheit ist, umso eher werden die fehlenden Untersuchungen gemacht.

Olivia, Mittwoch, 11.05.2022, 22:32 (vor 16 Tagen) @ helmut-11425 Views

Solange man die nach dem Impfen erfolgten Erkrankungen und Todesfälle alle beiseitige schieben kann nach dem Motto: Hat ja nichts mit Covid zu tun, werden auch keine Untersuchungen gemacht.

Ich gehe davon aus, dass sich die Bevölkerung mit solchen Dingen beschäftigen muss. Das ist ein Virus, das im Labor zusammen gebastelt wurde. Und das sind Impfungen, die nicht erprobt wurden.

Änderungen finden nur dann statt, wenn VIELE MENSCHEN solche Dinge - zumindest ansatzweise - gelesen haben. Dabei müssen sie nicht alle Einzelheiten verstehen. Aber sie sollen einen Eindruck von der Komplexität der Angelegenheit bekommen. Dann werden sie sich überlegen, ob sie weiterhin mit "Gottvertrauen" zum nächsten Impftermin gehen.

Im übrigen bin ich nicht der Ansicht, dass man "vom Maskentragen" stirbt oder Krebs oder sonstige schwere Krankheiten bekommt. Auch die extrem gerne bemühte "Psyche" kann man nicht für alles verantwortlich machen.

Man muss sich schon mit den tiefer liegenden Ursachen beschäftigen.

Wie gesagt: Man muss nicht alles verstehen oder nachvollziehen können, aber man sollte sich zumindest einen groben Überblick verschaffen. Diese Möglichkeit ist für jeden durch diese Literatursammlungen gegeben.

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