Sehr schwierig, darauf zu kommentieren, aber ich versuchs. Mit der dringenden Bitte: Nicht böse sein!

helmut-1, Siebenbürgen, Mittwoch, 11.05.2022, 21:15 (vor 13 Tagen) @ Ikonoklast1793 Views

Zu Beginn muss ich klarstellen, dass mir zwar gewisse biologische Vorgänge, besonders was die Pflanzen betrifft, geläufig sind, aber ich bin weder Mediziner, noch Biologe, noch Virologe oder sonst irgendwas in der Richtung. Also meine fachlichen Kentnisse sind beschränkt.

Wenn ich mir das so alles verinnerliche, was Du da in einem großem Arbeitspensum erstellt hast, dann erinnert mich das an meine Studentenzeit. Komischer Vergleich, das gebe ich zu. Aber was ein Bierschwefel bei Coleurstudenten bedeutet, das kann man nachlesen. Ich hatte da mal die Aufgabe innerhalb kurzer Zeit vor der versammelten Corona einen Vortrag zu halten, mit der Überschrift: "Der Einfluss der transzendentalen Mondstrahlen auf das Wachstum der Eisenbahnschienen".

Ich habs geschafft, - wie, was weiß ich nicht mehr so genau, ist ja auch ein halbes Jahrhundert her. Aber der Casus cnactus war die Anbringung einer bestimmten Spiegelreflexeinrichtung vor dem Ende einer Eisenbahnschiene, wodurch die Mondstrahlen in einem bestimmten Winkel auf das Ende der Schiene projeziert werden. Der Effekt ist dann durchaus vergleichbar mit der bekannten Methode mit dem Esel, dem man eine Rübe vor die Nase hält und er immer darauf zutrabt.

https://ibb.co/xJqZnrX

Man kann sowas in hochgeistiger Form auch wissenschaftlich (oder pseudowissenschaftlich ?) beweisen. Ums klar zu sagen, ich will nun nichts vom Hauptkommentar abwerten, nur aus dem Grund, weil ich es nicht nachvollziehen kann.

Ich werde aber aus dieser wissenschaftlichen Doktorarbeit das Gefühl nicht los, dass man über eine Potenzierung der Fakten, sowie den Logarithmus unter Verwendung der Sinus-Cosinus-Faktoren die Wurzel daraus zieht, um über die Näherungsrechnung drauf zu kommen, dass 2 + 2 immer noch 4 ist.

Warum übertreibe ich dermaßen:

Es gibt nur ganz wenige Dinge, die ich aus dem Artikel voll unterschreibe. Ich will es aufzählen:

- Das Hindernis für den Einsatz von Ivermectin, Hydroxychloroquin und Zink ist die Unnachgiebigkeit der Pharmaindustrie, der Verantwortlichen für das öffentliche Gesundheitswesen, der Regierungen und der globalistischen Vordenker. Sie haben sichere und wirksame antivirale Mittel bis zu diesem Zeitpunkt nicht unterdrückt, um jetzt nachzugeben.

- Wir geben dem Virus jede Chance, über diese beiden vorteilhaften Anpassungen zu stolpern, und das alles dank unserer verwirrten immunologischen Strategie, die immer nur Öl ins Feuer gießt, die Infektiosität des Virus erhöht und unser Verständnis davon, wie man ein neuartiges RNA-Virus zähmt, schlichtweg missachtet.

- Es versteht sich von selbst, dass alle COVID-19-"Impfstoffe" auf Spike-Basis sofort gestoppt werden müssen. Ohne jede weitere Verzögerung!

Wir können uns in wissenschaftlichen Übertreibungen und Sequenzen aufgeilen, bis es kracht, aber wir werden das Ei des Kolumbus nicht analysieren. Wenn etwas wissenschaftlich wäre, dann wäre es in der Computeranalyse zu suchen, für die es heute schon längst die technischen Voraussetzungen gibt.

Um es an einem einfachen Beispiel zu verdeutlichen:

Mine Tochter hatte im Alter von 9 Jahren an einer starken Neurodermitis gelitten. Die Achselhöhlen, die Ellbeugen, das war alles entzündet und nässelte stark. Der Kinderarzt gab immer nur den Rat der Eincremung mit Cortisonsalbe.

Für mich war klar, dass dieses Eincremen zum einen nur die Symptome bekämpft, aber zum anderen auch erheblichen Schaden am Organismus des Kindes nach sich zieht. Die Ursache wird dadurch nicht eliminiert.Die Symptome habe ich mit selbstgemachten Salben kuriert, über Nacht hatte sie an beiden Armen einen Verband mit meinen pflanzlichen Kreationen. Aber damit hat man das Problem nicht beseitigt, lediglich abgeschwächt.

Was habe ich dann gemacht (damals in den 80er Jahren hatten wir keinen PC und kein Soft-ware-Programm): Ich machte mir eine Tabelle. Senkrecht: Temperatur/Wetter/Kleidung/Mahlzeiten/andere Essmittel/ Getränke/Empfindung (zufrieden, gestresst, etc.), - und noch ein paar mehr, an die ich mich nicht mehr erinnere.
Waagrecht: Datum.

Das habe ich so 4 - 6 Wochen durchgezogen und täglich notiert. Dann bin ich draufgekommen, dass diese pathologischen Erscheinungen immer dann stärker werden, wenn meine Tochter was zu sich nimmt, wo der raffinierte Zucker im Vordergrund ist. Dann haben wir versucht, dieses Element Zucker zu verbannen, was bei einem Kind nicht besonders einfach ist. Aber es hat funktioniert, und auch im Alter von 47 Jahren hat meine Tochter kein Problem mehr damit.

Was hat das nun mit Corona zu tun?

Wo gibt es genaue Aufzeichnungen über Krankheitsverläufe, über Vorerkrankungen, über ein vollständiges Blutbild mit Urin, über sämtliche tangentialen Umstände eines Patienten, den man als "Covid-Patient" deklariert? Hat man jemals die Vergleiche angestellt, was z.B. die Blutgruppe eines Menschen betrifft, oder die als Kleinkind bekommenen Impfungen, wie lange der Mensch als Baby gestillt wurde, welche Kinderkrankheiten er hatte, welche weiteren Schutzimpfungen er in seinem Leben bekommen hat, welche Krankheiten er durchmachen musste, usw. usw. Hat man jemals verglichen, in welchem Umfeld sich dieser Patient aufgehalten hat, ob er jemals mit vielen Menschen Kontakt hatte, oder ob er berufsmäßig eher isoliert war und nur wenig Kontakte hatte?

Ich habe so eine Analyse, die mit der heutigen Technik sicher kein Problem wäre, noch nie gesehen. Deshalb geht meine meine Meinung in eine völlig andere Richtung:

Wir denken viel zu kompliziert. Das mag damit zusammenhängen, dass wir mit einer Unmenge an Informationen, kompetent und inkompetent, überflutet werden und wir als Otto Normalo nicht mehr wissen, wie man das einsortieren soll.

Natürlich ist es auch eine Tatsache, dass kompetente Leute, international anerkannt, wie Virologen oder Toxikologen, auch Epidemologen, von der Regierungspropaganda entweder diffamiert oder denunziert werden, in manchen Fällen sogar mit Hilfe von irgendwelchen ominösen Finanzverfahren eliminiert werden, wie im Fall von Prof. Stefan Hockertz (München).

Aber ich vermute, dass die Antwort auf wesentlich einfacherer Basis zu finden ist. Zumindest nach meiner Sichtweise.

Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft, in einer Konsumgesellschaft, die sich hauptsächlich aus den Produkten des Supermarktes ernährt. Von Mc Donalds und anderen Dingen mal ganz abgesehen. Eine Zubereitung von Speisen, die einen Nährwert und auch einen Vitaminbestand haben, das ist schon die Ausnahme in der Bevölkerung. Wenn noch überhaupt etwas selbstgekocht wird, dann werden die Vitamine in den Gemüsen totgekocht.

Es mangelt an Bewegung, an natürlicher Körperertüchtigung, Sport ist nur mehr etwas für Spitzenathleten, die sich auch von Doping und derlei Dingen vereinnahmen lassen. Die natürlichen Abläufe im Körper sind nicht mehr geläufig, wenn es irgendwo klemmt, was das Gesundheitsgefühl des Menschen betrifft, dann geht man zum Arzt, um sich irgendwelche Tabletten verschreiben zu lassen, - die Ratschläge der Großeltern sind verpönt. Dass es noch genügend große Kreise gibt, die sich mit Drogen (egal ob Alkohol, Nikotin, oder sonst was) selbst den Boden unter den Füßen wegziehen, was die gesundheitliche Stabilität betrifft, das lassen wir mal ganz auf der Seite.

Das alles hat unser gesundes Immunsystem enorm abgeschwächt. Dazu kommt die Psyche, als ein meistens unterschätzter Faktor, der den Gesundheitsstatus und das Immunsystem noch nach unten zieht. In einer Zeit des Hamsterrades, wo jeder aus finanziellen Erwägungen um seine Existenz kämpft, da kann sich kein positives Zufriedenheitsgefühl entwickeln, das sich nicht nur im Immunsystem, sondern in der gesamten Gesundheit widerspiegelt.

Jetzt sehen wir mal zurück:

Wir haben mit Grippeviren (und vielen anderen) seit Jahrtausenden zu "kämpfen", wobei das Wort Corona zwar immer existent war, aber niemalas ausgesprochen wurde. Der berühmte Grippewinter 2017/2018 war einfach nur "Grippe" und kein "Corona"? Eine Lachplatte. Ich hatte Corona bereits im Januar 2018. Eine erfahrene Lungenärztin hat mir das klar bewiesen, aufgrund der Symptome. Dabei habe ich meine Schwiegermutter angesteckt, die erhebliche Vorerkrankungen und nur mehr 30% Lungenkapazität hatte. Trotzdem hatte sie das weggesteckt, im Spital, weil man damals noch zum Patienten hineindurfte, was psyhologisch enorm was ausmacht. Aber durch die unnötige Antibiotika-Medikation und andere "prophylaktische" Maßnahmen, obwohl das Thema Grippe bereits abgehakt war, versagten die Organe und sie starb an Nierenversagen.

Ich bin kein Arzt, aber ich bin davon überzeugt, dass viele dieser Personen, an denen man "beiläufig" einen positiven Test veranstaltet hat, sich mit diesen Behandlungsfehlern konfrontiert sahen.

Man hat nach dem Ausbruch dieses Virus, wobei diese Umstände mehr als ominös sind, auch heute noch, einfach die richtigen Maßnahmen unterlassen und die Leute psychisch dazu gezwungen, sich impfen zu lassen. Warum man das gemacht hat, - das lassen wir mal außen vor. Die einen sagen, weil diese Politiker zu bescheuert und vor allem unverantwortlich sind, die anderen sagen, weil da ein ganz anderer Plan dahinter war. Sowohl das eine als auch das andere ist nur schlecht zu beweisen.

Ich bin der Meinung:

Hätte man gar nichts gemacht, und die Leute im Gefahrenbereich, die erhebliche Vorerkrankungen haben, mit den entsprechenden Hinweisen versorgt (Vitamin D, etc.), anstatt sie von der Familie zu isolieren, dann hätte es sicher eine bestimmte Menge von Verstorbenen gegeben, die man in den Zusammenhang mit der Grippe hätte bringen können, aber die Zahl wäre weitaus niedriger und im Sommer 2020 wäre das Thema bereits gegessen gewesen.

So aber hat man sowohl das Virus als auch deren Mutationen hochgezüchtet und künstlich am Leben erhalten. Min fadenscheinigen Behauptungen, und mit Tests, die dessen Erfinder schon mehrmals als Unsinn hingestellt hat. Leute wie Luc Montagnier und auch Kary Mullis, beide absolut kompetent für ihre Aussagen, haben mehrmals betont, dass diese Tests für einen Nachweis eines Coronavirus nicht
verwendet werden können, wiel sie nicht aussagekräftig sind.

Ich bin davon überzeugt, dass man durch diese unnötigen und kontraproduktiven Maßnahmen eine unbestimmte Zahl an Todesopfern produziert hat, und auch noch eine Menge von Nachfolgeerkrankungen erzeugt hat, die sich im Laufe der Zeit noch herausstellen werden. Eines davon ist diese nicht einzordnende Hepatitiserkrankung bei Kindern unter 10 Jahren.

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=607850

Auch dabei habe ich klar gemacht, dass ich einen Großteil der Schuld den Masken zuschiebe.

Stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten ich sehe, bei aller Kritik, um die Sache endgültig zu beenden. Schwierig, aber ich sehe schon eine.

Der deutlich überwiegende Bevölkerungsanteil müsste sich konsequent dagegen wenden, das Wort "Corona" oder "Covid" jemals noch mal zu hören oder zu verwenden.Mit der Androhung an die Politiker und Abgeordneten, sie mit Sicherheit nicht mehr zu wählen, wenn sie das nicht berücksichtigen würden. Wenn man es schafft, das Thema Corona endlich aus den Köpfen wegzubringen, dann hört autonaftisch auch Corona auf.

Eine wissenschaftliche Aufarbeitung in der Form, wie das Ikonolast geliefert hat, hilft uns da keinen cm weiter. Meine ich jedenfalls.


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