Du argumentierst an den Argumenten der Impf-Kritiker vorbei

Manuel H., Freitag, 13.01.2023, 01:13 (vor 20 Tagen) @ Plancius2117 Views

Die Kritik der Impf-Zweifler geht ja viel tiefer. Die behaupten, dass Impfen per se eine falsche Behandlung ist.

Belegt wird das mit zahlreichen Impfstudien, die die Schädlichkeit vieler Impfungen zweifelsfrei nachweisen.

Sich für den Impf-Murks zu entscheiden, wird jeder Mutter leicht fallen, hat sie doch die Presse, die staatlichen und behördlichen und ärztlichen Autoritäten hinter sich. Sie wird also eingeschüchtert keine Raben-Mutter sein wollen.

Aber ein Betriebswirt, der Nutzvieh zur Erzielung eines Profits hält, der wird doch das Impfen auf seine Wirksamkeit überprüfen und bei Sinnlosigkeit einfach die Kosten einsparen. Das kann er bei behördlich vorgeschriebenen Impfungen natürlich nicht, aber es gibt doch genug "empfohlene" Impfungen.

Soweit ich weiß, gibt es unter den Biobauern große Widerstände gegen bestimmte behördlich angeordnete Impfungen, weil den Bauern aufgefallen ist, wie sehr sie dem Vieh schaden. Aber ich habe noch von keinem Biobauern gehört, der aus grundsätzlichen Erwägungen auf das Impfen weitestgehend verzichtet.

Deine persönliche, also empirisch belegte Erfahrung, scheint darauf hinzudeuten, dass Du an eine Wirksamkeit von Impfungen glaubst, diese aber bei "robusten" Züchtungen entbehrlich wären.

Für mich wäre es interessant zu erfahren, ob dies bei den Züchtern einfach nur ein "Glaube" ist, weil man sich nicht als "Verschwörungstheoretiker" und "Schwurbler" angreifbar machen will oder ob harte Fakten zumindest bestimmte Impfungen wegen ihrer erwiesenen Wirksamkeiten Züchter dazu bewegen, impfen zu lassen.

Habe dieser Tage ein Video gesehen von einer Hühnerzüchterin, die über die Schwierigkeiten berichtet, wie sie auf ihrem Bauernhof die Hühner dazu kriegt, die behördlich vorgeschriebenen Impfseren mit der Nahrung aufzunehmen. Blöderweise den Namen der Krankheit vergessen. Ein Ausflug zu Wikipedia belehrte mich, dass dieser Erreger recht zuverlässig ganze Hühnerbestände ausrotte, dass der Erreger bis zu 10 Jahren in Hühnerställen überleben könne und deswegen der einzige Weg das konsequente Impfen wäre. Alles fake-news?


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