Russisches Roulette

Ashitaka, Sonntag, 02.05.2021, 16:06 (vor 14 Tagen) @ Joe681369 Views
bearbeitet von Ashitaka, Sonntag, 02.05.2021, 16:33

Hallo Joe68,

Fakt ist aber auch, dass bisher, nach ca 9 Monaten ( wenn wir die Phase 1-3 mit einbeziehen), keine gravierenden Nebenwirkungen bekannt sind.

Was heisst denn gravierend? Niemand wird nach den mRNA-Behandlungen tot umfallen. Fakt ist, dass die Integration der verkürzten Sequenzen (siehe auch EMA-Bedenken trotz Zulassung), d.h. die genetischen Kleinstverankerungen der mRNA-Informationen nicht vorherbestimmt werden können und es damit aufgrund der deutlich höheren Effektivität der Behandlung auch zu deutlicheren, genetischen Verunreinigungen kommen wird (z.B. bei weiteren Zellteilungen, bestimmte Proteine aufgrund der willkürlichen Integrationen nicht mehr hergestellt werden oder die Funktionalitäten für alle weiteren Teilungen zerstört werden). Die Verunreinigungen durch die Nanopartikel stehen dabei auf einem ganz anderen Blatt.

Die klinische Erfassungen für Statistiken werden aufgrund der bei jedem Menschen unterschiedlich verlaufenden Integrationen und nur schleppenden Überwindung der Stochastik viele Jahre benötigen. Die Vielfalt der durch die Verunreinigungen möglichen Autoimmunerkrankungen ist gewaltig. Es kann sofort zu Problemen führen, aber aufgrund der Einflussnahme auf zukünftige Zellteilungen bzw. die Proteinherstellung auch erst nach vielen Monaten/Jahren.

Die 2012er Studie ist hinsichtlich der Folgeschäden ernst zu nehmen.

Für die Pharmaindustrie wäre allerdings eine regelmäßige Notwendigkeit zur Folgeimpfung der Jackpot.

Natürlich.

Herzlichst,

Ashitaka

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