Solange die Menschen hören, sehen und riechen können, kann man nix verstecken. Die DREI wichtigsten Dinge sollten VERSTANDEN sein! S.unten

Olivia, Montag, 11.01.2021, 14:57 (vor 4 Tagen) @ Mephistopheles1649 Views
bearbeitet von Olivia, Montag, 11.01.2021, 15:10

Wie weit riecht man einen Holzofen? Einen Abzug benötigt der ja.
Wie weit riecht man Briketts oder sieht Rauch aus dem Kamin aufsteigen?
Und wie weit hört man einen Generator..... oder riecht ihn?

All diese Dinge funktionieren nur, wenn nicht alles zusammenbricht, sondern lediglich Mangel entsteht und die Menschen noch gutwillig tauschen können/wollen.

Geräuschlos und geruchlos sind:
Gas, z.T. Spiritus.... ggf. auch noch geringe Mengen "Petroleum" etc.

Mit Gas zu heizen ist ein "extra" Thema, weil offenbar viel Feuchtigkeit entsteht. Kleine Dieselheizungen, kleine Petroleumheizungen oder kleine Ölöfen könnten evtl. ein Thema sein. Dazu benötigt man ggf. eine Abluftmöglichkeit oder einen Kamin (Petroleum geht auch ohne). Aber auch da sind wieder Geräusche und Gerüche in einer gewissen Umgebung auffällig. Verabschieden sollte man sich davon, ein ganzes Haus über längere Zeit "alternativ" heizen zu können. Man wird das so machen müssen, wie die Bauersfamilien früher: Geheizt wurde "die gute Stube", die Schlafzimmer waren eiskalt, aber dafür hatte man ja Federbetten und Wärmflaschen... und außerdem gab es für den Winter (auch im Haus) warme Jacken und warme Hausschuhe. Auf den Böden lagen, soweit das ging Teppiche oder "Flickerl-Teppiche". Das hatte einen Grund: Die hatten nämlich keine Fußbodenheizungen.... und im Falle eines größeren Stromausfalles sind diese bei uns auch AUS.

Ein schwieriges Thema für das man die "verbleibende" Zeit nutzen sollte. Denn da nun ALLES auf Strom umgestellt werden soll und die Infrastruktur dafür nicht ausreichend ist, sollte man sich ernsthaft damit auseinandersetzen, was "man" tut und wie man sich - und andere - darauf einstellen kann.

Wobei man sich auch die unterschiedlichen Jahreszeiten (selbst hier im nördlichen Bereich) zunutze machen sollte. Die Themen: Solarkochereinsatz im Sommer/Frühjahr, Solar-Ernte, Solar-Speicherung, Batteriesysteme. Und Stadtteilarbeit. Das ist nämlich das nächste, was erforderlich ist. "Einsame Wölfe", die haben wenig Chancen. In diesen "Problemen" stecken wir alle, wenn die auftreten sollten.

D.h. eigentlich genau die gleiche Arbeit zu machen, im eigenen Umfeld, die dieser Youtuber dort in seinem Umfeld macht. Er informiert z.B. die Landratsämter mithilfe von Vorträgen und ggf. Schulungen. Das geht auch "während" Corona. Es geht über eMail und Videos, so wie er das macht. In Schweden sorgt die Regierung dafür, dass sich die Bevölkerung entsprechend vorbereitet. Hier müssen wir es offenbar selber tun.

Die wichtigsten Themen dazu:
1. Wärme - bzw. Witterungsschutz (Hitze/Kälte)
2. Wasser und eine Wasserkochmöglichkeit
3. Sanitär (Thema Trockentoilette .... und die Beschäftigung damit)

ALLES andere kommt später. Wenn diese drei Dinge nicht vom ersten Tag an stimmen, dann gibt es KRANKHEITEN!

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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!


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