Warum Covid ( und Impfe) nicht zu einer hohen Übersterblichkeit geführt hat

Ashitaka, Montag, 21.11.2022, 20:00 (vor 9 Tagen) @ Ikonoklast5155 Views

Hallo Ikonoklast,

nan muss den Tatsachen ins Auge blicken und sich nicht ständig seinem Angstbestätigungsdrang geschlagen geben. Ganz plötzlich versterben die Menschen wie eh und je. Statistisch für sich nicht aussagekräftige Übersterblichkeiten lösen sich altersadjustiert mit ein wenig Überdenken völlig in Luft auf. Aber das hatten wir ja schon.

https://www.youtube.com/watch?v=8yu5nLl6t8M
Seit 2020 beträgt die Übersterblichkeit etwa 40.000. Dem stehen 150.000 Todesfälle gegenüber, die mit Covid in Verbindung gebracht werden. Wie passen diese beiden Zahlen zusammen?

Viel interessanter sind die psychologischen Aspekte der Pandemiesimulation. Nichts von dem, was wir und viele andere Nationen dieses Jahr (und die kommenden Jahre) politisch unbekümmert und zurückgezogen (hier wie nie zuvor bloß noch kommentierend) durchgehen lassen wäre ohne diese Umprogrammierung möglich gewesen.

Letztens gab es da eine ganz fabelhafte WDR5-Anruferin während des philosophischen Radios, die auf das eventuell politische Ziel einer global anhaltenden Umkehr der sozialen Stimmungs-/Gefühlslage aufmerksam gemacht hat. Gefiel dem Moderator gar nicht, wurde schnell wieder verabschiedet, weil viel zu sehr auf Ängste, Depressionen und Zweifel und damit den Kern dessen, was sich seit Anfang 2020 in Wirklichkeit verändert hat, ausgerichtet. Ich musste lachen und erlebte ein unerwartetes Aufatmen. So viel Wahrheit ist greifbar und wir lassen uns immer wieder von den entfesselten Simulationskünsten (Pro wie Contra, zwei Seiten ein und derselben Medaillie) blenden.

Befürworter wie Gegner sind zwei Ebenen ein und desselben Umbruch-Programms

Herzlichst,

Ashitaka

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