Elliott-Analyse vom "unRuheständler" Dieter - ist den hier schon länger lesenden bekannt ...

Lenz-Hannover, Donnerstag, 07.10.2021, 11:11 (vor 15 Tagen)3415 Views

Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder die US-Leitbörse angeschaut. Ich wollte mal sehen, wo wir im langfristigen Bereich so stehen, also ab wann es abwärts geht (wirtschaftlich).

Ein Index besteht ja bekanntlich aus 2 Faktoren, Inflation/Deflation und Realwert. Mich interessiert nicht so sehr die Inflation oder Deflation, sondern eher der Moment, ab wann die Aktienkurse und damit die Realwerte hinter den Bewegungen der Währung zurückfallen, also wenn der inflationsbereinigte Wert des Investments negativ wird.

Um dies zu analysieren habe ich den langfristigen S&P-Index inflationsbereinigt ein wenig unter die Lupe genommen und zum einen versucht, diesem eine Ordnung/Gliederung zu verpassen, die den natürlichen Gesetzen von Wachstum und Vergang folgt, also den Fibo-Verhältnissen. Auf diese Weise versuche ich darauf aufbauend eine Prognose für die Zukunft zu entwickeln.
Wie man an den unteren Grafiken sehen kann, ist eine derartige Gliederung ohne Probleme möglich.
Gleichzeitig fließen Überlegungen der Elliott-Wellen hinein. Analysiert man die inflat-ber. Elliott-Wellen, so komme ich zu meinem pers. Schluß, daß wir z.Zt. am Ende einer 5. Welle stehen. Die 3. Welle hätte demnach eine Länge, die dem 1,25fachem der 1. Welle beträgt, sodaß davon auszugehen ist, daß die 5. Welle max. die Länge der 1. Welle entspricht. Deren Zielpunkt wäre dann in Kombination mit den langfr. Fibon.-Verhältnissen Ende 2022/Anfang 2023 erreicht.
Meine Annahmen sind nicht in Fels gemeißelt, es sind nur Annahmen. Es besteht die Möglichkeit von Extensionen der Wellenbewegungen, ebenfalls im Bereich der Fibo-Verhältnisse. Persönlich halte ich es nicht für wahrscheinlich.

Sollte ich richtig liegen, dann hätten wir ab dem Zeitpunkt Ende 22 einen Knickpunkt, der für mind. 2 Jahrzehnte in der Tendenz nach unten gerichtet wäre. Sollten wir zu dem Zeitpunkt eine hohe steigende Inflation haben, so sollten die Aktienwerte aber schwächer steigen als die Inflation.

Aus meiner Sicht beginnt in 1 1/4 Jahren ein langfristiger Abstieg im Bereich Realwerten und Wohlstand. Vielleicht sogar begleitet mit weltweiter Nahrungsverknappung aufgrund der seit einigen Jahren einsetzenden kleinen Eiszeit, verbunden mit drastischen CO2-Reduzierungen als Folge von Kälte und dem damit verbundenem schlechterem Pflanzenwachstum, verbunden mit geringeren Erträgen aller landw. Produkte. Vielleicht auch im Zusammenhang mit problematischer Energiepolitik, die zu Engpässen im Produktionsablauf der Dünger führt, alles verbunden mit weiterem Bevölkerungswachstum. - unruhige Zeiten, nicht wünschenswert.

[img]Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder die US-Leitbörse angeschaut. Ich wollte mal sehen, wo wir im langfristigen Bereich so stehen, also ab wann es abwärts geht (wirtschaftlich).

Ein Index besteht ja bekanntlich aus 2 Faktoren, Inflation/Deflation und Realwert. Mich interessiert nicht so sehr die Inflation oder Deflation, sondern eher der Moment, ab wann die Aktienkurse und damit die Realwerte hinter den Bewegungen der Währung zurückfallen, also wenn der inflationsbereinigte Wert des Investments negativ wird.

Um dies zu analysieren habe ich den langfristigen S&P-Index inflationsbereinigt ein wenig unter die Lupe genommen und zum einen versucht, diesem eine Ordnung/Gliederung zu verpassen, die den natürlichen Gesetzen von Wachstum und Vergang folgt, also den Fibo-Verhältnissen. Auf diese Weise versuche ich darauf aufbauend eine Prognose für die Zukunft zu entwickeln.
Wie man an den unteren Grafiken sehen kann, ist eine derartige Gliederung ohne Probleme möglich.
Gleichzeitig fließen Überlegungen der Elliott-Wellen hinein. Analysiert man die inflat-ber. Elliott-Wellen, so komme ich zu meinem pers. Schluß, daß wir z.Zt. am Ende einer 5. Welle stehen. Die 3. Welle hätte demnach eine Länge, die dem 1,25fachem der 1. Welle beträgt, sodaß davon auszugehen ist, daß die 5. Welle max. die Länge der 1. Welle entspricht. Deren Zielpunkt wäre dann in Kombination mit den langfr. Fibon.-Verhältnissen Ende 2022/Anfang 2023 erreicht.
Meine Annahmen sind nicht in Fels gemeißelt, es sind nur Annahmen. Es besteht die Möglichkeit von Extensionen der Wellenbewegungen, ebenfalls im Bereich der Fibo-Verhältnisse. Persönlich halte ich es nicht für wahrscheinlich.

Sollte ich richtig liegen, dann hätten wir ab dem Zeitpunkt Ende 22 einen Knickpunkt, der für mind. 2 Jahrzehnte in der Tendenz nach unten gerichtet wäre. Sollten wir zu dem Zeitpunkt eine hohe steigende Inflation haben, so sollten die Aktienwerte aber schwächer steigen als die Inflation.

Aus meiner Sicht beginnt in 1 1/4 Jahren ein langfristiger Abstieg im Bereich Realwerten und Wohlstand. Vielleicht sogar begleitet mit weltweiter Nahrungsverknappung aufgrund der seit einigen Jahren einsetzenden kleinen Eiszeit, verbunden mit drastischen CO2-Reduzierungen als Folge von Kälte und dem damit verbundenem schlechterem Pflanzenwachstum, verbunden mit geringeren Erträgen aller landw. Produkte. Vielleicht auch im Zusammenhang mit problematischer Energiepolitik, die zu Engpässen im Produktionsablauf der Dünger führt, alles verbunden mit weiterem Bevölkerungswachstum. - unruhige Zeiten, nicht wünschenswert.

Bild https://ibb.co/K0RDZ4q (img schien irgendwie unwillig)

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