… Weltbürgerkrieg.
Hallo Ikonoklast
Durch die erfolgreichen, asymmetrischen Antworten der Russen auf die Angriffe und 'Eingriffe' des Westens, ist Russland nun so weit, das Ende des Globalismus in 2022 (1991 - 2022) auszurufen.
Der Kapitalismus (Kettenbrief) selbst existiert seit es Staatsmachtsysteme (Abgabenterminsetzer) gibt. Wegen des nicht-lösbaren Vorher-Nachher-Problems besteht der Zwang zur Expansion und der Erweiterung der Haftungs- und Eigentumsräumen. Die Globalisierung ist nichts anderes als der Versuch, die dafür notwendigen Nachschuldner zu finden.
Die Amerikaner werden so lange ihre alleinige globale Macht betreiben können, wie sie Verschuldungsmöglichkeiten haben, also Zessionsmöglichkeiten aus zukünftigen Einnahmen aus diesen Geschäften bzw. Steuern haben - der Verkauf und Kauf der US-Staatstitel ist zwingend notwendig.
Paul C. Martin:
Somit haben wir inzwischen eine Externalisierung auf Pump. Das kann noch eine Zeitlang vorgetragen werden, wird aber im Laufe der Globalisierung immer schwieriger, und schließlich unmöglich.
Machtkosten und die USA: https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=264730
Die internationale finanzielle Vernetzung ist aber mittlerweile so durchdringend, dass trotz allem Haftungsgemeinschaften weltweit bestehen. Ich sehe die Tendenz, dass sich die vier - gegebenenfalls mehr - großen Machträume auf der Welt mit jetzt schon vielen aufzählbaren Zonen des 'Cordon sanitaire' (Pufferzonen) umgeben, durch die die weiteren umfangreichen Staatsverschuldungen durch die Potenziale im Inneren garantiert werden: Innere Sicherheit, Aufrüstung, Überwachungstechnologien (Weltraum), usw. usf.
In den Pufferzonen tobt zwecks Aufrechterhaltung der debitistischen Kettenbriefe - des Systemcodes - noch für lange Zeit der ...
Für die Globalisierung gilt eben - wie dottore vor fast 20 Jahren noch vermutete - nicht in aller Ausschließlichkeit: "Wer gegen sie ist, muss sich völlig abschotten und wer dafür ist, muss alle Grenzen für alles öffnen."
Vae victis und Gruß - Ostfriese