Mein Kommentar ist für Dich sicher nicht hilfreich

helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 19.09.2021, 20:34 (vor 1582 Tagen) @ Odin3695 Views
bearbeitet von helmut-1, Sonntag, 19.09.2021, 20:49

und ich verstehe Deine Sorgen. Aber ich darf ja auch als Verbraucher (Gast, Besucher, oder sonst was) meine Meinung sagen. Ist allgemein zu verstehen und nicht gegen Dich gerichtet.

Allerdings habe ich das schon vor einiger Zeit gepostet, - ist aber immer noch aktuell:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=575451

Und noch was fällt mir dazu ein, - ich glaube, das habe ich hier auch schon gebracht:

Polizeiverordnung über das Auftreten der Juden in der Öffentlichkeit
vom 28. November 1938.
Auf Grund der Verordnung über die Polizeiverordnungen der Reichsminister vom 14. November 1938 (RGBl. I. S. 1582) wird folgendes verordnet:
§ 1. Die Regierungspräsidenten in Preußen, Bayern und in den sudetendeutschen Gebieten, die ihnen gleichstehenden Behörden in den übrigen Ländern des Altreichs, die Landeshauptmänner (der Bürgermeister in Wien) im Lande Österreich und der Reichskommissar für das Saarland können Juden deutscher Staatsangehörigkeit und staatenlosen Juden (§ 5 der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935 – RGBl. I. S. 1333) räumliche und zeitliche Beschränkungen des Inhalts auferlegen, daß sie bestimmte Bezirke nicht betreten oder sich zu bestimmten Zeiten in der Öffentlichkeit nicht zeigen dürfen.
§ 2. Wer den Vorschriften des § 1 vorsätzlich oder fahrlässig zuwiderhandelt, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Reichsmark oder mit Haft bis zu sechs Wochen bestraft.
§ 3. Diese Polizeiverordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft.
in Kraft getreten am 29. November 1938

Jetzt bin ich mal so frei und tausche einige Wörter aus, und genau die, die ich farblich hervorgehoben habe.

Juden deutscher Staatsangehörigkeit ./. Deutsche Staatsbürger

und staatenlosen Juden ./. und Ausländer, die in Deutschland ihren Wohnsitz haben

bestimmte Bezirke ./. gastronomische Einrichtungen

sich zu bestimmten Zeiten in der Öffentlichkeit nicht zeigen ./. an öffentlichen Veranstaltungen der Unterhaltungsbranche nicht teilnehmen

Ich meine:
Es passt doch perfekt, so wie die Faust aufs Auge.

Politik kann doch so einfach sein, - man muss nur etwas in der Geschichte herumkramen.


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