Was für ein Endlösungsvorschlag?

Andudu, Montag, 05.02.2024, 09:33 (vor 23 Tagen) @ Hannes569 Views
bearbeitet von Andudu, Montag, 05.02.2024, 10:08

ich protestiere gegen solche Endlösungsvorschläge.

Was habe ich denn für einen "Endlösungsvorschlag" gemacht? Die Streithähne zu trennen ist die Grundvoraussetzung für einen Frieden. "Ethnische Säuberung" heißt auch nicht, dass man die alle umbringt.

Wie ist das mit dem Deutschen Volk, bist Du da blind?

Nein, im Gegenteil, man kann daran sehen, dass es funktioniert. Ist es gerecht? Nein (sowas wie Gerechtigkeit gibt es gar nicht wirklich) aber ich lebe lieber im Frieden, anstatt in einem Dauerkonflikt, der niemandem nutzt. Meine Oma mütterlicherseits (längst gestorben) war eine Schlesienvertriebene, trotzdem hege ich gegen Polen keinen Groll, ich habe Schlesien nie kennengelernt und es war eine andere Zeit damals, die direkten Täter sind tot, die direkten Opfer auch. Meine Heimat und mein Leben ist hier und ich habe zuviel zu verlieren, als dass sich Herumzündeln lohnen würde. Dieser Zustand muss auch im nahen Osten erreicht werden, eine andere friedliche Option gibt es nicht (und die zwei Streithähne werden es allein nicht hinbekommen).

Man muss aus diesen Dingen lernen und sich mit dem neuen Zustand irgendwie arrangieren, wenn man ihn nicht ändern kann (oder nur unter horrenden Kosten und Verlusten).

Nö, gut dressiert.

Ausgerechnet ich, der sich immer mit beiden Seiten überwirft :-)

In einem der anderen Foren, in dem ich mich herumtreibe, werd ich auch mal als Antisemit, Nazi und irrer Verschwörungstheoretiker beschimpft. Vergib mir, ich kann nicht anders, ich muss einfach widersprechen, wenn ich etwas für unsinnig halte.

Zum Beispiel der Broder, der ist hier durch die Deutschen Lande gezogen und hat in der Glotze selbstverliebt und sehr schlau (!) seit Jahren propagiert (auch mit einer extra für ihn gemachten eigenen - ulkig rüberkommen sollenden - Telenovela!), dass die Deutschen doch bitte Deine "Streithähne" ansiedeln sollten, schon als erzieherische Maßnahme (wegen der - auch von ihm immer wieder schlau angeprangerten - angeblichen deutschen Nazi-Mentalität, ist das nicht Rassismus?), beschrieb ich hier auch schon. Nochmal: So was nennt man "Chuzbe". Erst die Deutschen zum "Streithähne" ansiedeln drängen, dann (prophezeihe ich bei Broder) sich über deren Dummheit lustig machen. Zweck: Nu aber gemeinsam, gegen Iran und so.

Broder ist Jude und ich fand den Kerl schon immer unerträglich.

Die Palis haben keine Armee. Übrigens deswegen ist das kein "Krieg" dort, maximal eine Polizei-Aktion wie damals gegen die Aufstände der Juden und so in Warschau (1944?). Wie die Bilder sich gleichen ...

Ich habe auch nicht behauptet, dass es ein Krieg ist, es ist eine Vertreibungsaktion. Ich bin nicht dafür, das zu unterstützen. Was die moralische Bewertung angeht, bin ich aber ambivalenter, und das nicht wegen des "Holocaust"-Gedöns, sondern weil ein stabiler Zustand hergestellt werden muss und daher eine Trennung der Ethnien sinnvoll ist, was eine Auflösung der palästinensischen Enklaven zwingend impliziert.

Leider erfolgt es brutal und unkontrolliert, das Zeitfenster für eine friedliche Lösung wurde nicht genutzt. Ich befürchte auch, dass Israel danach nicht aufhört, wie das halt so ist, wenn eine der Konfliktparteien stärker ist und nie auf die Finger bekommt.

zur Neubesiedlung, schrieb ich hier schon, ist alles offiziell.

Das ist mir vollkommen bewusst und war eigentlich von Anfang an klar, sonst hätten sie ja nicht den brutalen LIHOP zugelassen. Nichts davon hätte passieren müssen, wenn man international die Entwicklung mal klar analysiert hätte und wenn es sowas wie eine "internationale Gemeinschaft" gäbe, die den Namen verdient. Stattdessen Rumgewurschtel, Geld verbrennen, Ideologie hochhalten, sich gegenseitig die Schuld zuweisen...


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