Man kann die Geburtenrate nicht ausblenden...

Andudu, Montag, 05.02.2024, 08:59 (vor 22 Tagen) @ Olivia682 Views

Mir ist das sowas von gleichgültig, was da unten passiert. Jedenfalls solange es uns keinen 3. Weltkrieg beschert. Was geht euch die Geburtenrate an? Soll zukünftig die Geburtenrate dafür herhalten, dass ein Genozid gerechtfertigt wird?

...und dann herumjammern, dass Wasser und Nahrung fehlt. Das ist genauso dumm, wie es die Linken hierzulande mit der Massenmigration tun (jedes Jahr wandert eine Großstadt an Menschen zu, aber an den hohen Mieten soll dann "der Kapitalismus" schuld sein).

Im übrigen solltest du wissen, dass die Geburtenrate der nach Deutschland eingewanderten Menschen auch ERHEBLICH höher ist als die der Deutschen. Wenn du rechnen kannst, weißt du auch, was das bedeutet.
Was schlägst du vor? Sollen wir hier ähnliche "Aktionen ergreifen", wie die faschistoide Regierung in Israel?

Die Situation hier ist eine ganz andere, es würde schon reichen, die nicht mehr zu finanzieren und die Grenzen wieder zu kontrollieren. Aber mit jeder neuen Generation wird auch hierzulande die Lösung schwieriger. So ist das halt mit Problemen, wenn man sie verschleppt, sie aus Blödheit immer weiter prolongiert, während absehbar ist, dass sie währenddessen immer weiter wachsen.

DAS hat nicht das Geringste mit Gutmenschentum zu tun. Nur mit Faken! Da unten passiert gerade ein Genozid und die bereits im Genozid erfahrenen Deutschen (auch die Regierung) verteidigen den Genozid...

Es ist zuerst mal eine versuchte Vertreibung, Genozid halte ich für übertrieben, es könnte aber einer daraus werden (die Juden spekulieren darauf, dass jemand Mitleid hat und die Palis aufnimmt).

Ich verteidige das Vorgehen Israels nicht, ich halte es für zynisch und verlogen, aber (aus deren Sicht) für verständlich, sie können es und sie beseitigen damit ein anwachsendes Problem. Dass unsere Regierung und Presse nicht zurechnungsfähig ist, müssen wir nicht streiten, das sehe ich genauso.

Wenn es etwas wie eine funktionierende "internationale Gemeinschaft" gäbe, hätte sie die Streithähne von vornherein trennen müssen und das Problem mit den Palästinensern zivil und dauerhaft lösen müssen, statt die nur zu finanzieren (und zwar bevor sie zu einem Millionenheer angewachsen sind). Nun, sowas gibt es aber halt nicht und daher musste es dort früher oder später zur Katastrophe kommen. Wir können nur hoffen, dass es nicht auch uns mit in den Strudel reißt.


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