China hat dasselbe Problem wie der Westen

Mephistopheles, Datschiburg, Donnerstag, 09.09.2021, 14:45 (vor 9 Tagen) @ MausS570 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Donnerstag, 09.09.2021, 14:49

[image]

Nur eben 1 Generation später.

Womit man wieder sieht, was für ein genialer Staatsmann Mao Zedong war und nicht etwa Deng Xiaoping, der die Reformen einleitete.

Der springende Punkt war die Kulturrevolution von 1966, wo die gesamten alten Bonzen aus ihren Ämtern gejagt wurden. Das Durchschnittsalter Chinas betrug damals weniger als 20 Jahre!
Damit wurde Chinas Aufstieg eingeleitet, Deng Xiaoping eröffnete den Jungen lediglich den Weg. Aber freigeschaufelt hatte ihn Mao, der die Alten zur Umerziehung ins Lager schickte und damit die Posten für die Jungen freischaufelte.

Aber jetzt ist vorbei und man kann nur sagen, selber Schuld. Genau so wie Stalin die russische Bevölkerungsexplosion gebrochen hat, haben es die Nachfolger Maos mit der 1-Kindpolitik und der Zivilisation erreicht.

Zivilisation ist immer dann, wenn die Leute lange leben wollen auf Kosten der nicht geborenen Kinder und meinen, die Rente käme vom Staat.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.