Bis ins 19. Jh. hinein

Mephistopheles, Datschiburg, Freitag, 11.06.2021, 12:28 (vor 46 Tagen) @ Weiner593 Views

hatten die Dörfer (man findet sie heute noch) kaum mehr wie 100 Einwohner. Alle lagen an einem Bach oder um eine Quelle. Wer nichts erbte, wanderte ab in die Stadt und versuchte dort sein Glück.
Das änderte sich erst ab dem Aufkommen der Eisenbahn und auch nur da, wo die Eisenbahn fußläufig erreichbar war.
Der wirkliche Umbruch, mit Dörfern von mehr als 1.000 Einwohnern, kam erst mit dem Aufkommen des Automobils und wo jedes Wohngebäude einen Straßenanschluss hatte.
Das ist historisch sehr gut nachvollziehbar und kann jeder, der auf einem Dorf wohnt, auch selber rausfinden. Welche Gebäude standen denn schon vor mehr als 150 Jahren?

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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