AstraZeneca – eine Rückschau des Wahnsinns

nereus, Mittwoch, 31.03.2021, 08:16 (vor 18 Tagen)3406 Views

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29.01.2021

STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung

Der COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca wird aktuell aufgrund der derzeit verfügbaren Daten nur für Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren empfohlen ; zur Beurteilung der Impfeffektivität ab 65 Jahren liegen bisher keine ausreichenden Daten vor.

Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/05_21.pdf?__blob=pub...

04.03.2021

Angesichts der außergewöhnlichen Situation und des großen, verständlichen Informationsbedürfnisses der Bevölkerung teilt die STIKO – trotz des noch vorgeschriebenen Stellungnahmeverfahrens – vorab mit, dass sie gestern beschlossen hat, die Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff für alle Altersgruppen, entsprechend der Zulassung zu empfehlen.
..
Die STIKO weist darauf hin, dass die vorhergehende Empfehlung vom 29. Januar 2021, wie in anderen europäischen Ländern auch, völlig korrekt auf der Basis der damals verfügbaren Daten erfolgt ist.

Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/AstraZeneca-Impfstoff.html

30.03.2021

Nach eingehender Prüfung hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) am 19. März 2021 empfohlen, die Impfungen fortzusetzen. Inzwischen sind jedoch weitere Fälle aufgetreten, die fast ausschließlich Personen unter 60 Jahren betreffen.
Aufgrund einer Häufung dieser Fälle mit teils tödlichem Verlauf hat die Ständige Impfkommission (STIKO) am 30. März 2021 die Empfehlung ausgesprochen, AstraZeneca®
nur noch an über 60-Jährige zu verabreichen.

Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/impfstoffe/neue-stiko-empfehlung-zu-astrazeneca/

Und nun einmal ein kleiner Hinweis an die über 60-Jährigen, warum diese Gruppe – ich gehöre inzwischen auch dazu – jetzt geimpft werden darf.

Etwas schwammig liest man dazu in der Sächsischen Zeitung.

Zuvor hatte die Ständige Impfkommission (Stiko) eine entsprechende Altersbeschränkung für Astrazeneca empfohlen. Grundlage seien derzeit verfügbare Daten zum Auftreten "seltener, aber sehr schwerer thromboembolischer Nebenwirkungen". Diese seien 4 bis 16 Tage nach der Impfung ganz überwiegend bei Personen im Alter unter 60 Jahren aufgetreten , teilte das beim Robert Koch-Institut (RKI) angesiedelte Gremium mit.

Quelle: https://www.saechsische.de/coronavirus/corona-covid-berlin-nordrhein-westfalen-setzt-im...

Wir erinnern uns an die doch recht häufigen Todesfälle bei Älteren, bei denen man keine Zusammenhänge mit der Impfung herstellen wollte, obwohl der gesunde Menschenverstand das nur schwer nachvollziehen konnte.

Einen echten medizinischen bzw. biologischen Grund habe ich auf die Schnelle nicht finden können.
Wer da was hat, darf es gerne liefern bzw. hier einstellen.

Die bisherige Wahrheit ist, das schlicht und ergreifend noch keine echten Daten zur Gefährlichkeit des Impfstoffes für diese Altersgruppen vorliegen.

Wirksamkeit bei Älteren „nicht beurteilbar“

In der Tat ist den im Fachjournal „The Lancet“ veröffentlichten Forschungsergebnissen („Safety and efficacy of the ChAdOx1 nCoV-19 vaccine (AZD1222) against SARS-CoV-2: an interim analysis of four randomised controlled trials in Brazil, South Africa, and the UK“) zu AZD1222 zufolge die Datenlage bei älteren Menschen gering, denn:

Nur 12,2 Prozent der Studienteilnehmer:innen, die in die Auswertung mit einbezogen wurden, waren 55 Jahre und älter.
Die Wissenschaftler:innen hinter den Impfstoff-Studien erklären somit: „Die Wirksamkeit des Impfstoffs konnte in älteren Altersgruppen nicht beurteilt werden.“

Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/02/01/welche-daten-bei-aelt...

Hauptsache die Texte werden gegendert!
Doch ob der Impfstoff gefährlich ist, probiert man dann lieber im Massen-Großversuch aus.

Drecksbande!! [[kotz]]

mfG
nereus


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