ist das eine rhetorische Frage?

Amos, Sonntag, 02.08.2020, 17:24 (vor 12 Tagen) @ Mephistopheles1092 Views
bearbeitet von Amos, Sonntag, 02.08.2020, 17:32

Hallo Meph,

ist das eine rhetorische Frage? Ich gehe davon aus, dass Du die Antwort kennst.

Seit 1445 teilte man die Bauerngüter ein in ganze Höfe, halbe Höfe oder Huben, Viertelhöfe oder Lehen, Achtelhöfe oder Bausölden, dazu kamen seit dem 16. Jahrhundert noch Sechzehntelhöfe oder gemeine Sölden.
Es gab damals natürlich auch schon gewaltigen Wald- und Holzbesitz, aber erst durch den Sapiens James Watt u.a. wurde es möglich das Feuer wider die Natur zu nutzen und die Entropie dadurch unvernüftig zu erhöhen.

Mal sehen, ob uns das zum Homo Deus führen wird.

Lustig ist das Zigeunerleben,
Faria, fariaho.
Brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben,
Faria, fariaho.
Lustig ist's im grünen Wald,
Wo des Zigeuners Aufenthalt.
Faria, faria, faria, faria,
Faria, fariaho.
Sollt uns einmal der Hunger plagen,
Faria, fariaho.
Tun wir uns ein Hirschlein jagen...

Viele Grüße
amos

--
Kopf und Körper des Menschen, die gedanklich getrennt werden müssen, um den Start des Wirtschaftens aus dem Anhäufen heraus zu begreifen.
Amos ist der Kopf, Soma der Körper und Ambros ist: "Gezeichnet fürs Leben"


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