Aber soll denn Kevin, ausgebildeter deutscher Soldat - einziger Sohn seiner Familie - als erster geopfert werden?

Plancius, Samstag, 21.01.2023, 16:55 (vor 14 Tagen) @ Mirko22525 Views

Das ist ja der ganze Irrsinn, den ich in meinem Posting aufzeigen wollte.

In den Planspielen zählt der Wert des Lebens eines einzigen Soldaten nichts. Aber dennoch gibt es aus Sicht der Strategen unterschiedliche Wertigkeiten von Leben.

Und man darf die Heimatfront auch nicht vergessen. Welchen Sinn macht es denn, wenn ich die Söhne der wertschöpfenden autochthonen Menschen eines Landes opfere, währenddessen Millionen an Kostgängern aus dem Ausland hier sind und weiterhin hierher einströmen und auch noch eine Gefahr für die einzige Schwester Kevins darstellen?

Weiterhin sind in einer Kriegssituation alle Ressourcen eines Landes extrem angespannt:

- Arbeitskräfte
- Energie und Rohstoffe
- Finanzen
- ja und auch die moralische Ressource

Da hat doch der Westen sofort verloren, wenn er weiterhin Kostgänger importiert, die hier Ressourcen benötigen, aber nichts zur Wertschöpfung beitragen, vielmehr die geordnete Arbeit der Wertschöpfer noch stört.

Also das wäre ja total widersinnig, die praktisch edelsten Ressourcen sofort zu verheizen, während gleichzeitig das Motiv, wofür der ausgebildete Soldat sich verheizen lässt auch noch zerstört wird.

Das würde doch unser Land nicht aushalten. Es sei denn, man unterwirft die Autochthonen einer extremen Gehirnwäsche, die die Welt noch nie gesehen hat.

Gruß Plancius

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Der Königsweg zu neuen Erkenntnissen ist nach wie vor der gesunde Menschenverstand.


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