Knochenschwund durch Spike

Ikonoklast, Federal Bananarepublic Of Germoney, Donnerstag, 17.11.2022, 11:37 (vor 15 Tagen) @ Rain2307 Views

Hallo Rain,

das Spike kann zu Knochenschwund führen, wenn es in den Knochen gelangt. Schätzungsweise sind auch die dortigen (Knochenmark) Stammzellen vor ihm nicht sicher.

Da fühlt man sich gleich besser, wenn man weiß, dass die LNPs die mRNA so ziemlich überall im Körper hinkarren..

https://medicine.iu.edu/news/2021/10/IU-School-of-Medicine-researchers-discover-ties-be...

Forscher der IU School of Medicine entdecken Zusammenhänge zwischen COVID-19 und Knochenschwund

INDIANAPOLIS - Forscher der Abteilung für orthopädische Chirurgie an der Indiana University School of Medicine haben mit Unterstützung des Richard L. Roudebush Veterans Affairs Medical Center in Indianapolis herausgefunden, dass SARS-CoV-2 zu einem schnellen und erheblichen Knochenschwund führen kann - auch bei leichten Infektionen.


https://thenewdaily.com.au/life/wellbeing/2022/06/26/bone-loss-covid-19/

COVID-19 kann schweren Knochenverlust in Armen, Beinen und Wirbelsäule verursachen

https://www.nature.com/articles/s41467-022-30195-w?awc=26427_1668680990_7c2b7fd5d835682...

SARS-CoV-2-Infektion führt zu entzündlichem Knochenverlust bei Syrischen Goldhamstern

Zusammenfassung
Bei Patienten mit schwerer oder chronischer Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) werden zunehmend extrapulmonale Komplikationen in verschiedenen Organsystemen festgestellt. Es sind jedoch nur wenige Informationen über die skelettalen Komplikationen von COVID-19 bekannt, obwohl bekannt ist, dass entzündliche Erkrankungen der Atemwege den Knochenstoffwechsel stören und zu pathologischem Knochenverlust führen können. In dieser Studie charakterisieren wir die Auswirkungen einer Infektion mit dem schweren akuten respiratorischen Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) auf den Knochenstoffwechsel in einem etablierten Modell für COVID-19 im Syrischen Goldhamster. SARS-CoV-2 verursacht bei allen infizierten Hamstern einen signifikanten multifokalen Verlust von Knochentrabekeln in den Röhrenknochen und Lendenwirbelkörpern. Darüber hinaus zeigen wir, dass der Knochenverlust mit einer SARS-CoV-2-induzierten Zytokin-Dysregulation einhergeht, da die zirkulierenden pro-inflammatorischen Zytokine nicht nur die osteoklastische Differenzierung im Knochengewebe hochregulieren, sondern auch eine verstärkte pro-inflammatorische Kaskade im Skelettgewebe auslösen, um ihre pro-Osteoklastogenese-Wirkung zu verstärken. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass der pathologische Knochenverlust eine vernachlässigte Komplikation sein könnte, die bei der langfristigen Nachsorge von COVID-19-Patienten eingehender untersucht werden sollte. Der Nutzen potenzieller prophylaktischer und therapeutischer Maßnahmen gegen pathologischen Knochenschwund sollte weiter untersucht werden.

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Grüße

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