Wissenschaftlicher Konsens

tar ⌂, Gehinnom, Donnerstag, 13.01.2022, 10:29 (vor 207 Tagen) @ Tob1303 Views

Eine Impfung muss natürlich Bestandteile des Erregers beinhalten, ob genetisch oder in andere Form spielt erstmal nur eine Untergeordnete Rolle, sonst kann sie nicht funktionieren.

Aha - und wenn sie genetisch ist, darf man sie nicht als "Gentherapie" bezeichnen? [[top]]

Wenn das die neue Definition einer Impfung sein soll, Prost Mahlzeit. Willkommen im postfaktischen Zeitalter.


Postfaktisch ist wohl eher, wenn man sich die eigene Wahrheit durch Falschübersetzungen und Cherry-picken schlechter Studien zurechtbastelt (siehe unten und die von dir verlinkte Studie).

Auf der anderen Seite bastelt man sich eben Definitionen zurecht, wie es beliebt.

Man findet zu jedem Thema und jeder sichtweise irgendwo eine Studie, das bedeutet nicht, dass es wissenschaftlicher Konsens ist. Die Studie wurde sogar vom eigenen Autor angezweifelt.

"Wissenschaftlicher Konsens" ist ein Oxymoron, da meinungsbasierte Wissenschaft jeglicher Wissenschaftlichkeit widerspricht und man die für das wissenschaftliche Vorgehen essentielle Antithese nicht durch einen sogenannten Konsens ignorieren kann. Durch und durch sinnfrei. Es gab auch mal den Konsens eines Äthers - und nun?

Ich glaube, wir brauchen hier nicht weiter zu diskutieren. Nenn die Impfung weiter Gentherapie, wenn es dich glücklich macht. Hat natürlich nichts mit der Realität zu tun.

[[lach]]

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Gruß!™

Time is the school in which we learn,
Time is the fire in which we burn.


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