Wir leben in Zeiten des Daueralarmismus

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Freitag, 16.07.2021, 11:01 (vor 20 Tagen) @ DT1286 Views

Erst einmal vielen Dank für die Mühe, auf einige der vielen "Unwetterereignisse" der vergangenen Jahrzehnte und Jahrhunderte hinzuweisen und diese auch zu belegen. Leider wird sich kein Jünger der Klimawandelsekte dafür interessieren, denn gegen Fakten sind Gläubige seit jeher resistent.

Wir leben in Zeiten des Daueralarmismus, irgendjemand ist hierfür auf den Begriff "Hystericum" gekommen, welcher diesen Zustand recht gut beschreibt, schließlich muss man von neurotischem Verhalten der davon Betroffenen ausgehen. Eigentlich bräuchten wir statt Meteorologen, Soziologen und Virologen eine große Anzahl von Psychologen und Psychotherapeuten, um wieder in die Spur zu kommen. Leider ist dafür keinerlei Bewusstsein vorhanden.

Ein bekannter Musikproduzent und TV-Entertainer brachte es einmal philosophisch auf den Punkt:

"Versuch' mal einem Bekloppten klar zu machen, dass er bekloppt ist."

Wir erleben gerade ein Massenphänomen, wie es Gustave Le Bon in seinem wichtigsten Buch "Psychologie der Massen" bereits 1895 grundlegend beschrieben hat.
In der Masse verhalten sich Menschen wie kleine Kinder und sind für Argumente nicht mehr zugänglich; wörtlich heißt es bei Le Bon:

"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr; wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer."

Gustave Le Bon ("Psychologie der Massen", 1895)

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer


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