Diejenigen Prophezeiungen sind mir die liebsten

Mephistopheles, Datschiburg, Dienstag, 06.04.2021, 13:49 (vor 16 Tagen) @ sensortimecom268 Views

Mit der Hinrichtung Jesu Christi als Messias endete der von Gott mit den Juden geschlossene "Mosaische Bund" für immer, es entstand ein "neuer Bund" mit Jesu Anhängern, die sich fortan als "Christen" bezeichneten. Gleichzeitig fielen auch alle den Juden auferlegten Verpflichtungen und "Gesetze Mose" weg, und es galt ab dann nur noch das Gesetz Christi (praktisch nur aus 2 Geboten bestehend).

Kannst du das irgendwo belegen?

Dass ab dann weltweit gepredigt wurde und nicht mehr nur den Juden, ist bereits von Jesus angekündigt worden, als er noch lebte (nach seiner Auferstehung noch einmal). Also, es ist nicht stimmig, dass Paulus praktisch im Alleingang das Christentum "neu erfunden" bzw. nach Gutdünken interpretiert hat.

Auch da wäre mir ein Beleg aus Jesu`gesammelten Schriften recht.

Im Jahr 70 u. Z ist übrigens Jerusalem von den Römern völlig zerstört worden, genau wie es 40 Jahre früher von Jesus prophezeit worden war. Es kamen mehr als 1 Million Einwohner um, und etwa 130 000 gingen als Sklaven in die römische Gefangenschaft. Nachzulesen ist die Story bei Josephus. Hätte man also zb. nach Jesu Tod weiterhin nur den Juden das Christentum gepredigt, so wäre das völlig für die Katz gewesen.

Diejenigen Prophezeiungen sind mir schon immer die liebsten, welche nach den Ereignissen veröffentlicht werden.
[[rofl]]

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.