wie behält man gegenüber dem Jugendamt die Oberhand?

JJB, Dresden, Mittwoch, 20.03.2024, 10:21 (vor 35 Tagen) @ Konstantin1466 Views

aus meiner Erfahrung: wir haben einen Mißbrauchsfall in der Familie, das mittlere Kind wurde vom Kind unserer besten freunde sexuell mißbraucht. Der Täter war erst 9, unser Sohn 6.
In Kurzform: er musste 6 Wochen in eine geschlossene Kinderklinik und sollte danach auf einhellige Empfehlung des gerichts, des Jugendamtes und der Ärzte für ein jahr in eine WOhngruppe.
Unsere Erfahrungen: die Täter waren aus der Ukraine, der kerl wurde von seinen Eltern zielstreibig zu einen Kämpfer und ANführer gedrillt, der nie Schwäche zeigen darf, zudem war er frühsexualisiert. Von der Mutter wurde er mit dem Gürtel geschlagen.

Bei den jungen und völlig indoktrinierten ärzen stieß das auf völliges Unverständnis "Frau*innen sind doch immer die Opfer*innen und der Vater (also ich) hat ein unmodernes Männer*innenbild, deswegen ist er schuldig",
bei Opferberatungsstellen wurde das Klima schlagartig frostig, als herauskam, daß unser Kind nicht von ungeimpften Afd-Nazis mißbraucht wurde,
die Schule hat es teilweise abgestritten (das war doch immer so ein lieber Junge, die Eltern sind unfähig und das Kind ungezogen- wenn wirklich etwas gewesen wäre, hätten die Eltern doch die Schule gewechselt)
das familiengericht (wegen der verbringung in der geschlossenen Anstalt) hat gegen uns Eltern Ermittlungsverfahren wegen Kindeswohlgefährdung eröffnet (das lief zum Glück ins Leere), weil "wir das Kind nicht beschützt und den WOhnort gewechselt haben)
der Familenhelfer interessierte sich nur für seine woken Gehorsamkeitsübungen - moderne Männer müssen in der Küche stehen, seine Genderscheißhäuser (sind total wichtig) und seine woken rassismus (weiße alte Männer sind suprematistisch und haben kein Körperbwußtsein) - besonders nett, da ich in einem Feinmotorischen beruf arbeite und gerade viel Körpergefühl brauche...
die WOhngruppe (pro Monat 1.000 € Eigenanteil, zu zahlen durch die Eltern) hat rein gar nichts gehalten, was sie uns vorab versprochen hatten, im gegenteil, sie waren es nicht gewohnt, daß Eltern nachhaken und hinterfragen, haben uns wie Asoziale behandelt und bei der ersten Gelegenheit ans Jugendamt gemeldet, es läge ein Verdacht auf Kindeswohlgefährdung vor. Das Jugendamt - eine Urlaubsvertretung- hat dann sogleich ein Kontaktverbot verhängt.
Ich könnte noch weiter schreiben, aber dann bekomme ich das Kotzen.
Die heiligen ukrainier*innen haben sich übrigens gleich einen Anwalt genommen, alles empört abgestritten und es wurde ihnen bis heute kein Haar gekrümmt.
Fazit: vermeidet bloß um Gottes Willen, in diese Mühlen zu geraten. Wer bereits in den Mühlen hineingeraten ist, nehmt Euch bloß einen Anwalt Eures vertrauens.

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"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)


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