Danke für den Tipp mit Driesch

Mephistopheles, Datschiburg, Freitag, 18.11.2022, 19:45 (vor 10 Tagen) @ Weiner1096 Views

Hinter der Materie: Hans Driesch und die Natur des Lebens
S.Krall / M.Nahm / H.-P- Waldrich
(Die Graue Edition, Zug/CH bzw. Norderstedt/BoD, 2021)

beschäftigt sich mit dem (vergessenen?) Naturforscher, Philosophen und Parapsychologen Driesch (1867-1941)

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Driesch

Nicht Driesch wurde vergesen, sondern wir Deutsche haben einen Teil, wahrscheinlich sogar dern größten Teil unswereer Geschichte vergessen. Man sehe sich bei Wikipedia nur die Liste der bekannten Schüler Driesch`s an.

ist nüchtern, sachlich und verstehbar geschrieben; reisst alle die zentralen Fragen an, die die heutige Welt so gern ausklammert ...

die da wären?

Meine Sichtweise diesbezüglich ist sehr radikal. Ich sehe die so genannte "materielle" und energetische Welt, in der wir zu leben scheinen, nur als einen PILOT TRAINING SIMULATOR an, in dem wir unter stark verlangsamten und erschwerten Bedingungen *) das Fliegen lernen dürfen - um mit den auf solche Weise erworbenen Fähigkeiten in den unendlichen und lichtschnellen Räumen der Transzendenz korrekt navigieren zu können.

Da hast du aber Glück gehabt, dass du gerade in der endeneden abendländischen Zivilisation existierst.

Alle anderen Kulturen, in der die Mehrzahl der Kinder vor Erreichen der Pupertät starb, die noch nichts wussten von der Ewigkeit, die sich bei Lichtgeschwindigkeit im Vakuum einstellt, die keine jahrhundertelange faustische (faustzisch in dem Sinne, ich will werden wie Gott und mein Jetzt in die Ewigkeit, also Lichtgeschwindigkeit ausweiten) aus Naturwissenschaft hinter sich haben, die noch keine Ahnung haben von der spukhaten Fernwirkung beim navigieren in unendlichen und lichtschnellen Räumen (die sich übrigens mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnen), haben dann eben Pech gehabt.

@Falkenauge: Harari ist ein alberner Vogel,

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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