Vegetarier gibt es in Indien erst ab dem Zeitpunkt, als Indien aufhörte, du den geistig und wirtschaftlich führenden Weltgegenden zu gehören
dürfte die oberste Kaste in Indien sein: seit Jahrtausenden sind sie Vegetarier.
Der Vegetarismus taucht immer in den Zeiten des Niedergangs auf nach einer Kultur.
Indien war wirtschaftlich, kulturell und technologisch der übrigen Welt um Jahrtausende voraus; unser modernes Zahlensystem mit der Null, das wir wurde in Indien erfunden.
Immer in Zeiten des kulturellen und geistigen Niedergangs taucht so zuverlässig der Vegetarismus auf, dass man ihn geradezu als Indikator des Niedergangs werten kann.
Nur pflanzlich stelle ich mir auf jeden Fall gesünder vor als nur fleischlich, wobei das Optimum irgendwo dazwischen liegen sollte.
Das ist lächerlich, weil der Mensch kann sich pdlanzlich nicht ernähren. Er stirbt innerhalb weniger Wochen an Hunger.*)
Bernd Borchert
Ich hab schon viele indische Informatiker getroffen, die aus Familientradition Vegetarier sind.
Der kulturelle Niedergang Indiens als ehemals wirtschaftlich und technologisch - noch vor China! - weltweit führender Region setzte mit dem Aufkommen des Vergetarismus ein.
Gruß Mephistopheles
*) Das Geheimnis besteht darin, dass das Land erst kultiviert werden muss und alle natürlich vorkommenden Pflanzen beseitigt werden, danch muss gepflügt, gesät, geeggt, gedüngt, gejätet und geerntet werden. Alles natürlich nicht vorgesehene Abläufe. Dazu sind Maschinen oder Lasttiere erforderlich, die wachsen auch nicht auf den Bäumen und der Wiese.
Fazit: Ohne Carnivoren ist Vegetarismus gar nicht möglich.