gleiches Problem bei den Indianern (native American)

Manuel H., Samstag, 14.08.2021, 12:38 (vor 1615 Tagen) @ Naclador2188 Views

Bei den Indianern wurde die Nahrung komplett umgestellt. Sie erhalten in ihren Reservaten Konserven aus den Hilfslieferungen des Staates, sicherlich nach den anerkannten Ernährungsrichtlinien (viel, viel Kohlehydrate, wenig Fleisch, nur denaturierte Chemie-Fette, Aromen und Zucker)

Die Diabetis Rate beträgt inzwischen 90% und höher. Dazu kommt der Alkohol Abusus (bei Männern)

Das wird bei den Eskimos (Inuit) heutzutage nicht anders sein.

Ich halte die menschlichen Völker für extrem anpassungsfähig. Die Inuit werden sich an eine weitestgehend gemüsefreie Ernährung gewöhnt haben, vermutlich ist der Genuß von Kohlehydraten und Gemüse in großen Mengen sogar schwierig oder gar gesundheitlich abträgig.

Der Hoax mit den angeblich so supergesunden Fischölkapseln sollte da nicht der Maßstab sein. Extrahiert aus billigen Abfallfischen, chemisch denaturiert, dürften sie gesundheitlich nix bringen.

Ein Inuit ernährte sich im übrigen nicht von Walfisch-Steaks, insbesondere die Innereien, die vorverdauten Mageninhalte, die fermentierten Sehnen, die stabilen Tranfette usw. waren die Basis.

Möglicherweise gehe ich dabei der typischen Romantisierung der Naturvölker auf den Leim. So anpassungsfähig die menschlichen Völker auch sind, möglicherweise bezahlen die Völker in extremen Landschaften ihre Anpassung mit einer verkürzten Lebenserwartung, die sich dann statistisch positiv auf typische Alterskrankheiten (Herz-, Kreislaufkrankheiten) auswirkt und ein falsches Bild ergibt.

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Deutschland das neue Troja?
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