ist dies hier eine Entwarnung?

Manuel H., Donnerstag, 19.08.2021, 07:11 (vor 1610 Tagen) @ NST2128 Views

ich hatte das bereits wegen eines facebook Postings mal diskutiert.

Diese Erwiderung erhielt ich. Das ist zwar auf der ethischen Ebene keine Entkräftung, wohl aber auf der quantitativen Ebene (ein Fötus und der von 1973 genügte für die gesamten Impf-Schweinereien)

Was stimmt denn nun?

Zitat
Was in dem FB-Beitrag gesagt wird, suggeriert für mich eine

'Abtreibungsindustrie für Impfstoffe'. Aber man braucht eben nur 1x
fötale Zellen, aus denen dann für alle Zeiten die Zellkulturen
gezüchtet werden können.

https://www.br.de/nachrichten/wissen/enthalten-corona-impfstoffe-zellen-von-abgetrieben...
[1]

[...]

Richtig ist, dass die Hersteller der Corona-Vektorimpfstoffe bei der
Produktion auch auf Zellen zurückgreifen, die ursprünglich einmal
menschlichen Föten entnommen wurden. In Deutschland sind das die
Impfstoffe von Astrazeneca [2]und Johnson&Johnson [3].

In einem FAQ auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts [4], der
obersten deutschen Impfstoffbehörde, heißt es dazu:

"Da Viren immer eine lebende Zelle benötigen, um sich zu vermehren,
ist eine tierische oder menschliche Zellkultur notwendig, um
Impfviren zu produzieren. Je nach Virustyp haben sich dafür
verschiedene Zelltypen oder Zelllinien als besonders geeignet
erwiesen." Paul-Ehrlich-Institut


Masern- und Mumpsviren etwa würden auf Bindegewebszellen von Hühnern
vermehrt, weil diese sich besonders gut dafür eignen. Röteln- und
Windpockenviren hingegen auf menschlichen Zellen.

KEINE FÖTEN EXTRA DAFÜR ABGETRIEBEN

In einer Mail an den #Faktenfuchs betont eine Sprecherin des
Paul-Ehrlich-Instituts:

"Es handelt sich NICHT um aktuell abgetriebene Föten und die
Abtreibung erfolgte NICHT, um daraus Zellen für die Virusproduktion
zu gewinnen. Es wurde jeweils einmalig ein Embryo abgetrieben - aus
den persönlichen Gründen der betreffenden Frau - und mit den
entsprechenden Zellen eine permanent wachsende Zelllinie etabliert,
die eingefroren und immer weiterverwendet werden kann."
Paul-Ehrlich-Institut


[...]

Bei Astrazeneca [5]ist es die Linie 293 HEK. Diese wurde im Jahr 1973
angelegt und geht auf embryonale Nierenzellen zurück. Der Impfstoff
von Johnson&Johnson [6] hingegen verwendet die Zelllinie PER-C6. Diese
Links:
------
[1]
https://www.br.de/nachrichten/wissen/enthalten-corona-impfstoffe-zellen-von-abgetrieben...
[2]
https://www.br.de/nachrichten/wissen/kreuzimpfung-kombi-von-astrazeneca-und-biontech-ha...
[3]
https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-impfstoff-johnson-und-johnson-wie-wirksam-v...
[4]
https://www.pei.de/DE/service/faq/faq-impfen-impfstoffe-inhalt.html#:~:text=Da%20Viren%...
[5]
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/vaxzevria-previously-covid-1...
[6]
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/covid-19-vaccine-janssen-epa...

--
Deutschland das neue Troja?
http://www.trojaeinst.wordpress.com


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