Was stimmt weiss ich nicht - habe das auch klar gestellt ....
ich hatte das bereits wegen eines facebook Postings mal diskutiert.
Diese Erwiderung erhielt ich. Das ist zwar auf der ethischen Ebene keine Entkräftung, wohl aber auf der quantitativen Ebene (ein Fötus und der von 1973 genügte für die gesamten Impf-Schweinereien)
Was stimmt denn nun?
..... und auf die quantitative Ebene auszuweichen, ändert grundsätzlich nichts am Ablauf. Ein Wissenschaftler wird immer in so einen Konflikt geraten, ob das in der Biologie der Physik, beim Social Engineering oder anders wo ist .... im Endeffekt landet er immer beim Menschenversuch.
Ob es sich dabei um Föten oder Alte und Gebrechliche oder was dazwischen handelt, ist völlig zweitrangig. Um Gott spielen zu können, muss er diesen Schritt tun. Auch ein Mathematiker leistet dabei seinen Beitrag, vieles geht ohne mathematische Modelle in der heutigen Wissenschaft nicht mehr.
Jeder von uns benützt unzählige Produkte, welche mit diesem Bewusstsein produziert und verkauft werden - nur mal als Bsp. Weichspüler, der hauptsächliche Bestandteil sind darin Schlachtabfälle - und das zieht sich wie ein roter Faden durch unser Leben in den Sozialstaatsparadiesen. Soylent Green dürfte heute schon ein Klassiker der Verharmlosung sein.
Wen soll man da noch verantwortlich machen, man kann sich nur an die eigene Nase fassen und hat dann auch garantiert jemand erwischt, der seinen Teil dazu beigetragen hat. Sein Einwand ist dann die quantitative Ebene. Das alles und viel mehr - hatten wir auch schon beim Bühnenstück in Nürnberg im Theater der Schuldigen - alles nur eine riesige Schau.
Gruss
--
![[image]](images/uploaded/20231015005149652b37a5b0a39.png)
Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!