Das Ende sehe ich noch nicht

NegaPosi, Donnerstag, 15.07.2021, 08:36 (vor 10 Tagen) @ mh-ing472 Views

Es gibt viele die sind der vielen Kriege und dem damit verbundenen Leid überdrüssig.

Wenn es so, wie gerade in Venezuela und Süd Afrika anläuft das die die Leute willkürlich davon abgehalten werden sich mit Lebensmitteln zu versorgen, dann kommt die Stimmung auf die du beschreibst, dann kommt man dem Ende sehr nahe. Leider wollen die noch viele so zur Strecke bringen. Die Strippenzieher gehen dann bewacht in ihre Kantinen und Casinos und frönen ihren nächsten Coups die sie in der Pipeline haben.

Wenn es eine Schöpfung gibt, und davon gehe ich aus, dann passiert noch etwas worüber die Strippenzieher keinen Einfluss haben und dann werden die Karten direkt neu verteilt oder es kommt etwas ganz anderes, neues auf den Tisch.
Oder du hast recht, dann kann man sich auch den Strick nehmen und erschiessen.

Es gibt viele die empfinden das Prinzip Hoffnung als Zeitverschwendung und was weis ich nicht alles. Hoffnung in ein ungewissen Lage kann Ausgang aus einer vermeintlich schlimmen Lage sein.
Wenn man vorschnell die Flinte ins Korn wirft, hat man dann die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Aus dem Tierreich gibt es zig aufnahmen in denen Tiere davon abgehalten werden von anderen gerissen und gefressen zu werden, da helfen Löwen oder Nilpferde Gnus, und es wird noch mehr dieser Spezies übergreifenden Hilfen geben.

Es wird so sein wie der Schwab sagt, das Zeitfenster ist klein in dem sie ihre Satanische Agenda durchdrücken können.

Es sind schon Millionen an den Folgen dieses Wahnsinns gestorben, sollen die alle umsonst, oder berechtigt nur vor uns gestorben sein?

Gruss NP

P.S. Hier ist ne Menge abgesoffen.

--
Dem Unterwürfigen ist keine Ebene zu tief. © NegaPosi

Debussy - Clair de Lune - https://youtu.be/ea2WoUtbzuw

In freundlicher Erinnerung an Methodikus:
Geheuchelter Optimismus ist die perfideste Form der Feigheit.


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