Der Irrtum der gerne verbreitet ...

Greenhoop, Mittwoch, 14.07.2021, 20:46 (vor 21 Tagen) @ Mephistopheles713 Views
bearbeitet von Greenhoop, Mittwoch, 14.07.2021, 20:52

...das Kharsag Epos, Gilgamesch, das Buch des Enoch und das Atra-Hasis Epos einer Zeit lange vor der Bibel stammend, stellen Satan als einen der Verwalter, Aufpasser, Wächter des Garten Eden (Edin) dar. Der 7.Himmel war eines der 7 Teilstücke des Garten von Eden, dem Paradis, wo ein Satan - ein Elohim - als Verwalter für das Gelingen des Projekts zuständig war. Die Apokryphe des "Enoch" berichtet viele tausend Jahre vor der neuen Zeitrechnung über die Elohim, die unterschiedlichen "Charaktere" und vor allem deren Tätigkeiten. Die Dualität (Gut vs. Böse) begegnet ihm auch hier und er lernt hierbei auch die Götter (Elohim) kennen. Hierzu gehört u.a. Satan (was kein Eigenname, sondern ein Titel ist). Hier beginnt alles weit vor der Erfindung der Religionen, der Rest ist Flickschusterei welche demnächst eine neue Auflösung finden soll.


weil die Sumerer sind verschwunden. Es gibt sie nicht mehr. Also ist alles überholt, was sie je geschrieben hatten. Sie hatten auch auch weder eine indogermanische noch eine semitische Sprache. Ihre Sprache war mit keiner der heute noch existierenden Sprachen verwandt. Sie haben sich in Luft aufgelöst.

Gruß Mephistopheles

...und durch Unwissenheit übernommen wird. Für die einzigartige Sprache der Sumerer gab es entsprechende Übersetzungsbücher (Tafeln) ohne die, das stimmt, die wichtigen Informationen verloren gegangen wären. Es gibt endlose Darstellungen der Übersetzung sumerisch -> babylonisch/akkadisch/mesopotamisch -> semitisch etc. durch die aufgefundenen Übersetzungen der nachfolgenden Völker. Nichts ist verloren, viele tausend Tontafeln bezeugen das Erbe der Sumerer und nur weil sich die Spur zu verlieren scheint bedeutet dies nicht, dass es die Nachkömmlinge dieser genialen Vorfahren nicht mehr gibt.

Gruß - Greenhoop


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