Imperialismus heißt jetzt Globalisierung
Spengler erklärte die Globalisierung (seit 1492(!))*, die er bejahte, zu einem
notwendigen
Phänomen im Zeichen der zerfallenden Kultur: „Ich lehre hier die
Globalisierung […]. Globalisierung ist reine Zivilisation. In dieser
Erscheinungsform liegt unwiderruflich das Schicksal des
Abendlandes.“
Spengler liegt mit dem Freimaurer und Mann Rothschilds, Jules Ferry, auf
einer Linie und sogar dem Präsidenten Léon Blum.Zufall? Kann sein. Könnte aber auch sein, Spengler wurde wie seine
französischen Pendants gekauft, um das eigene Volk ans Messer zu liefern
und es zuvor mit entweder demokratischem oder untergangsschwangeren Dunst
einzunebeln.Wenn man Spengler etwas zugute halten kann, dann, daß er nicht für
betäubungsloses Schächten plädiert. Er hat wenigstens so viel Anstand,
die Gojim-Viecher, also uns, vorher zu narkotisieren.Woran könnte man den Untergang des Abendlandes erkennen und ihn dingfest
machen?Daran, daß charakterlicher und geschichtsschreibender Gossenabschaum wie
Oswald Spengler als Fixpunkt der weltanschaulichen Orientierung betrachtet
wird.Ein hedonistischer Primitivling wie ich betrachtet es als
Untergangssymptom, daß die wirklich guten Sachen, französische Autoren
und deutsche Komponisten, keine Sau interessieren und stattdessen der
abartigste Sch...dreck angebetet und in den Himmel gehoben wird.
Der Weg
von Oswald Spengler zu den Stones hat etwas deutsch Konsequentes. Wie so
oft bei uns ist es eine Konsequenz im Negativen.
Belege?
ich sehe da keine Koinzidenz zwischen Stones und Spengler. Ich bin im Gegenteil der Meinung, wer sich von den Stones das Hirn hat zukleistern lassen, wird Schwierigkeiten haben, Oswald Spengler zu verstehen.
Wobei man auch das nicht übertreiben sollte. Wer in der Pubertät auf die Stones abfährt, das mag vll. normal sein und gehört zum Prozess des Erwachsenwerdens, wer das nach Jahrzehnten aber immer noch macht, ist wohl...aber lassen wir das.
Gruß Mephistopheles
*Imperialismus heißt jetzt Globalisierung. Sonst ändert sich nix.