Spengler wie Jules Ferry und Léon Blum

Tempranillo, Samstag, 01.02.2020, 14:09 (vor 2201 Tagen) @ Tempranillo3869 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 01.02.2020, 15:02

Spengler erklärte den Imperialismus, den er bejahte, zu einem notwendigen
Phänomen im Zeichen der zerfallenden Kultur: „Ich lehre hier den
Imperialismus […]. Imperialismus ist reine Zivilisation. In dieser
Erscheinungsform liegt unwiderruflich das Schicksal des
Abendlandes.“

Spengler liegt mit dem Freimaurer und Mann Rothschilds, Jules Ferry, auf einer Linie und sogar dem Präsidenten Léon Blum.

Zufall? Kann sein. Könnte aber auch sein, Spengler wurde wie seine französischen Pendants gekauft, um das eigene Volk ans Messer zu liefern und es zuvor mit entweder demokratischem oder untergangsschwangeren Dunst einzunebeln.

Wenn man Spengler etwas zugute halten kann, dann, daß er nicht für betäubungsloses Schächten plädiert. Er hat wenigstens so viel Anstand, die Gojim-Viecher, also uns, vorher zu narkotisieren.

Woran könnte man den Untergang des Abendlandes erkennen und ihn dingfest machen?

Daran, daß charakterlicher und geschichtsschreibender Gossenabschaum wie Oswald Spengler als Fixpunkt der weltanschaulichen Orientierung betrachtet wird.

Ein hedonistischer Primitivling wie ich betrachtet es als Untergangssymptom, daß die wirklich guten Sachen, französische Autoren und deutsche Komponisten, keine Sau interessieren und stattdessen der abartigste Sch...dreck angebetet und in den Himmel gehoben wird. Der Weg von Oswald Spengler zu den Stones hat etwas deutsch Konsequentes. Wie so oft bei uns ist es eine Konsequenz im Negativen.

Tempranillo

Léon Blum: « Nous admettons qu'il peut y avoir non seulement un droit, mais un devoir de ce qu'on appelle les races supérieures, revendiquant quelquefois pour elles un privilège quelque peu indu, d’attirer à elles les races qui ne sont pas parvenues au même degré de culture et de civilisation » (Débat sur le budget des Colonies à la Chambre des députés, 9 juillet 1925, J.O., Débats parlementaires, Assemblée, Session Ordinaire (30 juin-12 juillet 1925), p. 848.)

Jules Ferry: « Il faut dire ouvertement que les races supérieures ont un droit sur les races inférieures. (...) Je répète qu'il y a pour les races supérieures un droit, parce qu'il y a un devoir pour elles. Elles ont le devoir de civiliser les races inférieures. » (...) Débats parlementaires, 28 juillet 1885. Cité dans : Le nationalisme français, Raoul Girardet, Ed. Seuil, 1983).

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).


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