Es gibt keine Bauern mehr, nur noch Farmer

Mephistopheles, Datschiburg, Dienstag, 10.05.2022, 17:07 (vor 17 Tagen) @ Olivia1020 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Dienstag, 10.05.2022, 17:17

Das ist der Unterschied. Früher war es ÜBERLEBENSWICHTIG für einen Bauernhof, dass eine tüchtige Bäuerin vorhanden war. Die konnte sehr vieles ohne das ein solcher Hof nicht funktioniert hätte. D.h. ein Bauer, der sich eine Frau suchte, der wird immer auch darauf geachtet haben, dass die Frau etwas konnte und zuverlässig war......

Ein farmer versucht aus seiner Farm den höchstmöglichen finanziellen Ertrag zu erwirtschaften. Genau so wie ein Vermieter aus seinen Mietwohnungen.

Kannst du dir alles reinziehen, um dahinterzukommen, was heute wichtig ist. Von Frauen ist nicht die Rede.

https://www.youtube.com/results?search_query=Solarpark+hunterte+Hektar+wald+unternehmer...

Wenn da von der wiederkehr der Solarenerge die Rede ist, dann sind die gr0ßen Flächen gemeint. Die Solaranlagenpflasterung auf den Hausdächern kannst du vergessen. (Während es früher hieß

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ , wird irgendwann mal einer dahinterkommen, das man KWh genau so wenig essen kann.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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