Gut, dass die Arbeit abgeschafft wurde

Mephistopheles, Samstag, 13.11.2021, 17:42 (vor 1529 Tagen) @ Morpheus2950 Views

von seiner Arbeit könnte nämlich heute kein Mensch mehr leben.

Nicht jedoch die (freiwillige) Schuldsklaverei.

Um sein Leben fristen zu können, nahmen die Bauern früherer Jahrtausende einen Kredit aud. Die Bewässerungsanlagen entstanden schließlich nicht von alleine. Entweder versklavte ein Herrscher die Bevölkerung und setze sie für den Bau der Anlagen ein, oder das Bäuerle musste einen Kredit aufnehmen. Konnte das Bäuerle nicht incl. Zinsnsen zurückbezahlen, wurde er versklavt.


Nichts anderes ist es heute. In dieser Zeit, der vertraglich verenbarten Arbeitszeit, ist der Arbeiter Sklave und hat den Weisungen seines Herrn zu folgen, darf nicht mit dm reden, wie er möchte und darf vor allem keine seuellen Beziehungen eingehen, wie das Freie jederzeit können.

Um überleben zu können, muss sich der Arbeiter versklaven, sich also für die Arbeitszeit einem Herrn unterwerfen, der ihm gegenüber weisungsberechtigt ist. Entlassen aus der Sklaverei wird er regelmäßig erst dann, wenn er das Rentenalter erreicht hat, also für den Arbeitgeber nicht mehr nützlich ist.

Die Sklaven machen deswegen keinen Aufstand, weil ihnen bewusst ist, dass sie als Freie jederzeit verhungern würden.

Gruß Mephistopheles


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