Wieso sollten die Banken, die es nicht mehr gibt, geschlossen bleiben...

Mephistopheles, Datschiburg, Donnerstag, 10.09.2020, 11:57 (vor 9 Tagen) @ Joe682573 Views

Mir kam dabei spontan folgender Gedanke.

Wenn es zu einer Reset in der Wirtschaft kommt, die Banken ein paar Tage geschlossen bleiben.

...so lange das Onlinebanking funktioniert?

Von Bankenschließtagen reden nur diejenigen, die sich die letzten Jahrzehnte in ihren Maulwurfshügel verkrochen haben und gar nicht mitbekommen haben, dass es die Banken, die schließen könnten, auf dem Lande schon lange nicht mehr gibt. Nur noch vereinsamte Bankomaten stehen da rum, wo früher ganze Filialen standen.

Was hindert die Machthaber vor einer zeitgleichen Währungsreform, z.b. dass Bargeld nur bis 1000€ pro Kopf umgetauscht wird, der Rest an Bargeld ( unterm Kopfkissen), einfach verfällt?

Die Bullerei, die sich um ihre Pensionen geprellt sehen.

So ähnlich wie bei der DM Einführung, sowohl in der Nachkriegszeit als auch beim Anschluss der neuen Bundesländer.

Damals haben sie aber die Pensionen erhalten.

Da bleiben wirklich nur Edelmetalle, Aktien, Immobilien, ....
Cash nur um ein paar Monate Liquidität zu gewährleisten.

Edelmetalle, Aktien und nicht selbst bewohnte Immobilien werden auf eine Stufe gestellt werden mit Opiaten. Nur noch unter behördlicher Aufsicht!

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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