Söder - Impfpflicht - FFP2 Maskenpflicht - Offener Brief

helmut-1, Siebenbürgen, Mittwoch, 13.01.2021, 08:09 (vor 88 Tagen)3037 Views

Geht nicht anders. Schreib ich das nicht, kann ich mich den ganzen Tag nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Nun gehts mir wieder besser.
Diesen Liebesbrief schicke ich übrigens auch an alle örtlichen Parteibüros der CSU. Irgendwie muss man doch das Ganze aufmischen.

Der Text:

Herrn Ministerpräsidenten
Markus Söder
Bayr. Staatskanzlei München
direkt@bayern.de

-Ihre Äußerungen zu Impfpflicht und FFP2-Maskenpflicht

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

mit Verwunderung habe ich in den Medien Ihre Ankündigungen zur Kenntnis genommen. Um es gleich zu Beginn zu sagen, warum ich darauf reagiere: Die Jahrzehnte, die ich in Deutschland verbracht habe, sowie die Tatsache, dass zwei meiner drei Kinder dort leben, eines davon sogar in Bayern, rechtfertigen das.

Es ist festzustellen, dass seit einem Jahr, also seit Beginn des Bekanntwerdens von Corona und Covid, mit den eingeschlagenen Methoden kein Erfolg erzielt wurde. Es ist müßig, darüber zu diskutieren, dass viele dieser Methoden von Fachleuten schon zu Beginn als nutzlos eingestuft wurden. Nun aber erreicht das alles eine andere Dimension, und zwar in der Form, dass die verfassungsgemäßen Grundrechte in eklatanter Form außer Kraft gesetzt werden.

Während die bisherigen Restriktionen wie z.B. Ausgangsbeschränkungen die Freizügigkeit betreffen, ignoriert man nun die Unversehrtheit des Bürgers und auch die Grundsätze des Arbeitsrechts. Es geht in eine Richtung, die man mit Fug und Recht als „unüberlegt“ und „nicht durchdacht“ bezeichnen muss.

Zur Impfpflicht für Pflegepersonal:

Es gibt genügend erfahrene Fachleute (Immunologen, Toxikologen, Ärzte), die vor dieser Impfung warnen, weil sie erst jetzt flächig am Menschen, und zwar bereits in der Praxis, ausprobiert wird. Die üblichen Verifizierungen vor einer Zulassung wurden übersprungen. Mit keinem Wort aber wird die dann zwangsläufig eintretende Verpflichtung des Staates erwähnt, für negative Folgen der Impfung, die auch erst nach Monaten oder Jahren eintreten können, in jeglicher Form, natürlich auch finanziell, in der Verantwortung zu stehen.

Für einen Politiker ist es leicht, - sollte sich daraus ein Desaster entwickeln, kann er bei vollem Pensionsanspruch seinen Hut nehmen, - der Steuerzahler kann das nicht. Er wird dann für den Schaden gerade stehen müssen.

Die Alternative:

Derzeit wird ein Impfprogramm entwickelt, das in erster Linie die älteren Mitbürger betrifft. Genau das ist auch das Klientel, das vom Pflegepersonal betreut wird. Wenn diese Leute geimpft sind, sind sie geschützt, und eine zusätzliche Impfung des Pflegepersonals ist dann nicht mehr notwendig, - sofern man den Aussagen der Produzenten Glauben schenken darf. Das Risiko einer Impfung abzuwägen, liegt dann in Ihrer moralischen Verantwortung, im Falle der Impfpflicht, auch bei den Pflegebedürftigen, kommt die rechtliche Verantwortung dazu, die man ja den Produzenten abgenommen hat.

In der Zwischenzeit, oder auch zusätzlich, ist es möglich, die Pflegekräfte zum Tragen einer FFP2-Maske zu verpflichten. Soweit mir bekannt ist, wird das ohnehin zum überwiegenden Teil praktiziert. Wichtig ist die Einhaltung der Maximalzeit für die Verwendung dieser Masken, - worauf ich anschließend Bezug nehme.

Zur Maskenpflicht:

Es ist mir nicht bekannt, ob man im Staatsministerium von der Studie im Monat November aus Dänemark Kenntnis erhalten hat, aus der mit tausenden von Probanden eindeutig hervorgeht, dass die üblichen Masken keinerlei Auswirkungen auf die Infektionszahlen haben, also unnütz sind. Dazu kommt die Studie aus demselben Monat aus Wuhan, woraus gleichfalls mit tausenden Probanden hervorgeht, dass eine Person ohne Krankheitssymptome (Husten, Niesen, Fieber, etc.) nicht in der Lage ist, eine andere Person anzustecken, auch, wenn sie positiv getestet wurde.

Soviel zur politischen Begründung der Maskenpflicht. Klar ist, dass FFP2 und FFP3-Masken schützen. Nicht klar ist aber, dass man auch den Verkäufern auferlegt, diese Masken zu tragen. Schließlich lässt sich das mit dem Arbeitsschutz kaum vereinbaren.

https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/pdf/Schutzmasken...

Ich zitiere daraus:

"Gemäß Arbeitsschutzvorgaben ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (in der Regel 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um die Belastung der Arbeitnehmerin bzw. des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren."

Die Alternative:

Jemand, der an Covid erkrankt ist, wird wohl keine Verkaufsstätte aufsuchen. Wenn eine Person der Risikogruppe, also der Älteren oder Personen mit schlechter Immunabwehr aus Krankheitsgründen, z.B. zum Arzt geht, dann soll sie diese FFP2-Maske benützen, auch für andere unumgängliche Wege. Ansonsten bleiben diese Personen besser zuhause, in deren ureigenstem Interesse. Medizinisches und Pflegepersonal sollen diese FFP2-Masken benützen, unter Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen.

Mein persönlicher Eindruck:

Man hat von politischer Seite einen Weg eingeschlagen, der mehr als fragwürdig ist. Hinterfragen aber anerkannte Fachleute diesen Weg, dann werden sie diffamiert, abgelehnt, als Verschwörer bezeichnet oder in den sozialen Netzwerken gesperrt. Nachweislich wirksame Substanzen zur Vorbeugung und Behandlung von diesen Infekten werden totgeschwiegen, youtube zensiert diese Berichte (lt. Anweisung, denn im Interesse von youtube liegt das nicht).

Man ignoriert, dass in vielen Ländern und anderen Kontinenten mit in Deutschland verteufelten Substanzen sehr gute Erfolge erzielt werden, genauso hört man von offizieller Seite nichts über die Methoden zur Stärkung der körpereigenen Immunabwehr.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, es ist nie zu spät, eine falsch eingeschlagene Richtung zu korrigieren. Als jemand, der damals zu den Initiatoren gehörte, als man eine Pro-Strauß-Demo organisierte, weil die linken Gruppierungen eine Rede von F.J. Strauß in der Aula der Uni Stgt.- Hohenheim verhindern wollten, also prinzipiell eine positive Einstellung zur CSU hat, kann ich nur eines voraussagen:

Diese Fehlentscheidungen werden ihre Folgen am Wahltag zeitigen. In Rumänien hat das die PNL bereits zu spüren bekommen. Als man am 6. Dezember hier gewählt hatte, verfehlte diese konservative Regierungspartei deutlich die absolute Mehrheit, die sie im Normalfall bekommen hätte.

Mit freundlichen Grüßen


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