Die meisten Menschen leben stationär. Die wundern sich dann, wenn Mehl fehlt oder Toilettenpapier. Derzeit stehen viele Briten wohl vor leeren Regalen...
Ich halte es für sinnvoll, wenn die Bevölkerung zur "Vorsorge" angehalten wird.
Natürlich gibt es immer 1.000 Gründe, warum etwas, was machen könnte, "problematisch" ist. Genauso gibt es 1.000 Gegengründe.
Einen Vorrat anzulegen, so es in den Broschüren angeraten wird oder an die persönlichen Bedürfnisse angepaßt, überfordert niemanden.
Und wenn es weggeschwemmt wird, dann ist es eben weg. Dann haben aber vielleicht die Nachbarn noch etwas. Wenn aber die Bevölkerung auch in Bezug auf "Ereignisse" wachsamer wird, dann kann sie möglicherweise etwas von den Vorräten mitnehmen und rechtzeitig "evakuieren".
In China wurde offenbar diese Geschichte mit den 2 Dämmen, die brachen, auch nicht zeitnah kommuniziert.... Die haben zwar evakuiert (man spricht von 100.000 Personen), aber es wurden SEHR viele "überrascht".
Diese "Katastrophe" war mit Ankündigung da. Die chinesischen Deichbrüche mit Sicherheit auch. Nur dass die möglicherweise ihre Bevölkerung noch weniger informieren, als unsere Hanseln. Aber die Wetterberichte, die kann sich jeder ansehen. Die sind noch verfügbar.
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