*Die wahre Pflicht der Europäer, sich zu erinnern, ...

Tempranillo, Donnerstag, 13.02.2020, 15:59 (vor 222 Tagen) @ Falkenauge1918 Views
bearbeitet von Tempranillo, Donnerstag, 13.02.2020, 16:42

... ist der Holocaust an Dresden, der 13., 14., und 15. Februar 1945!*

So steht es in der Überschrift eines Artikels der *Jeune Nation*.

Dort steht noch mehr, Dinge, die der amerikanisch gehirngewaschene DeutschIn nicht einmal zu denken wagt:

Après les diverses commémorations de la Libération des camps en Allemagne et en Pologne, notre devoir de mémoire nous impose aussi le souvenir des bombardements alliés partout en Europe, sur des villes sans aucun objet stratégique…

Le XXe siècle laissera dans l’Histoire le souvenir d’un cortège d’horreurs sans nom. La communauté juive se souvient de ses morts et impose le recueillement permanent à Auschwitz. Pour le peuple juif, ses dirigeants, ses groupes de pression et ses porte-paroles, Auschwitz est un symbole unique, le symbole d’une souffrance indicible et impose une obligation morale de culpabilité permanente enseignée dans les écoles.

DRESDE doit être le symbole de toutes les victimes civiles et innocentes de la guerre aérienne à outrance, qui a frappé tous les peuples européens, jour après jour, de 1940 à 1945. La stratégie des tapis de bombes (imposé par le « théoricien », major anglais Harris, pour « casser » le moral des populations et forcer les peuples à se soulever contre leurs dirigeants), est une négation de la civilisation qui, elle, postule que la guerre doit être menée par des militaires contre des militaires, en épargnant les femmes et les enfants.

DRESDE doit être un symbole car elle était une ville d’art, reflétant une culture de la joie de vivre, diamétralement différente du militarisme que l’on a généralement reproché aux Allemands. Paradoxalement, c’est cette ville, « la Florence de l’Elbe », vouée au théâtre, à la musique, aux porcelaines et à l’art, que les anglo-américains ont rasé, sans le moindre impératif militaire ou stratégique, comme l’ont reconnu par ailleurs la majorité des observateurs britanniques et américains.

Da ich mir über die deutsche Ignoranz keine Illusionen mache, die sich, abgesehen von Angloamerikanischem meist nur für Fressen, Fi...., Fernsehen, Hollywood und Youporn interessiert und bestimmt nicht willens ist, den Text in ein Übersetzungssystem zu geben, übernehm' ich es wieder mal, im Dienst an der Sache, unserer Befreiung aus der Besatzerherrschaft.

Nach den verschiedenen Gedenkveranstaltungen zur Befreiung der Lager in Deutschland und Polen, zwingt uns unsere Pflicht zur Erinnerung, auch an die überall in Europa erfolgenden alliierten Bombardements von Städten ohne jedes strategische Interesse zu denken.

Das 20. Jahrhundert (ein amerikanisches, T.) hinterläßt in der Geschichte einen namenlosen Trauerzug des Schreckens. Die jüdische Gemeinschaft erinnert sich ihrer Toten und erzwingt das permanente Sichversammeln in Auschwitz. Für das jüdische Volk, seine Führer, Lobbies und Sprecher ist Auschwitz das Symbol unsagbaren Leidens und legt eine permanente, in den Schulen gelehrte moralische Pflicht auf.

DRESDEN muß das Symbol aller zivilen und unschuldigen Opfer des schrankenlosen Luftkriegs sein, der alle europäischen Völker getroffen hat, Tag für Tag, von 1940 bis 1945. Die Strategie der Flächenbombardements (durchgesetzt vom "Theoretiker" des Luftkriegs, dem englichen Major Harris, um die Moral der Bevölkerung zu brechen und die Völker zu zwingen, sich gegen ihre Führer zu erheben) ist eine Leugnung der Zivilisation die verlangt, daß der Krieg von Soldaten gegen Soldaten geführt wird und Frauen und Kinder verschont.

DRESDEN muß ein Symbol sein, denn es war eine Stadt der Kunst, die eine Kultur der Joie de Vivre (Lebensfreude) reflektierte, diametral dem Militarismus entgegengesetzt, den man dauernd den Deutschen vorgeworfen hat. Paradoxerweise war diese Stadt, das Elbflorenz dem Theater, der Musik, dem Porzellan und der Kunst gewidmet, die die Angloamerikaner ohne den geringsten militärischen oder strategischen Imperativ platt gemacht haben, wie es im übrigen die Mehrheit der britischen und amerikanischen Beobachter anerkannt hat.

Am Tag dieses schrecklichen Kriegsverbrechens zwingt uns die Erinnerung, folgendes festzuhalten:

- Daß die Luftangriffe in Europa Millionen ziviler Opfer forderten, die nicht einfach und heuchlerisch vergessen werden dürfen.

- Daß dieser von allen Europäern geteilte Horror wenigstens dazu dient, die Männer und Frauen unseres Kontinents zusammenzuschweißen und verstehen zu lassen, wer die wahren Feinde des Friedens und der europäischen Einigung in Fraternité und Reconciliation sind.

Was es zu Dresden und vielen anderen Details der siegermächtlichen Geschichtsschreibung sonst noch zu sagen gäbe, entnähme man meiner Signatur.

Tempranillo

https://jeune-nation.com/culture/le-vrai-devoir-de-memoire-des-europeens-cest-dresde-le...

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).


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