Du hast Recht
Hallo ebbes!
Aussage:
Durch die eigenen Taten und Gedanken kann man kontrollieren, verstärken und verändern was man zukünftig erlebt.
Beispiele:
Ein Kindersoldat im Sudan hat keine eigenen Gedanken. Er wurde nur dafür erzogen zu morden.
Er hat keinerlei Schuldgefühle und findet seine Taten in Ordnung.
Die Aussage, dass man mit den eigenen Tun das künftige Erleben bestimmt gilt unabhängig davon ob man diesen Entscheidungen bewusst trifft. Das Gesetz von Ursache und Wirkung wirkt.
Die Möglichkeit sich aus permanent leidvollem Erleben zu befreien haben, gemessen an der Anzahl der auf der Erde lebenden Wesen, tatsächlich nicht sehr viele. Sich für positive oder negative Dinge zu entscheiden kann man nur wenn die Möglichkeit besteht seine Handlungen zu reflektieren. Das gilt für den Kindersoldaten nicht. Für den Psychopathen auch nicht. Der Kindersoldat hat von Beginn seines Lebens gelernt, dass töten notwendig ist. Die komplette Tierwelt gehört auch in diese Kategorie.
Für ihn gilt nicht:
"Was Du nicht willst das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu"
Denn er kann den Satz nicht verstehen!
Ich bin mir sicher, dass dies alle Menschen verstehen. Ob sie den Freiraum haben sich dem entsprechend zu entscheiden ist die nächste Frage.
beste Grüße
mabraton