Ohnmachtsphantasien! Ich war als Soldat 1972 in München vor Ort und war auch machtlos

Martin, Samstag, 26.11.2022, 11:44 (vor 67 Tagen) @ DT881 Views

... Fahrradkette, Fahrradkette. Wir waren in unseren Zelten in München Riem und konnten dort schwarz-weiß im Fernsehen das verfolgen, was die palästinensischen Terroristen ebenfalls verfolgen konnten. Deutscher Dilettantismus, angefangen bei der Sicherung des olympischen Dorfs bis zum grausigen Abschluss - Hilfe aus Israel hatte man abgelehnt. Und da haben wir uns als Soldaten auch in Ohnmachtsphantasien ergangen. Immerhin hat damals die deutsche Regierung sofort aus dem Schlamassel gelernt und die GSG9 aufgestellt.

Die Ohnmachtsphantasien helfen nicht weiter. Fragen, die zu stellen sind, müssen so realistisch sein, dass sie von Politikern in den Parlamenten weitergetragen werden können. Ottoasta hat völlig recht, was die dilettantische Absicherung angeht. Spätestens nach Dresden hätten die zuständigen Stellen eine umfassende Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen in Museen anordnen müssen. Haben die das gemacht? Ich weiß es nicht. Erst, wenn ich das weiß, kann ich weitere Fragen stellen.

Wahrscheinlich gibt es aber eine Realität, der wir uns vielleicht bewusst werden sollten. Viele Jobs im Sicherheitsbereich werden heute von Leuten mit migrantischem Hintergrund, und damit möglicherweise auch mit Clan-Verbindungen durchgeführt. Woher kommen denn die jungen Leute für die Polizei und in Zukunft für die Bundeswehr? Leute, wie Du schicken ihre Kinder ins Ausland. Wenn Faeser die deutsche Staatsbürgerschaft verschleudert, steht bald eine waffenlose Bevölkerung bewaffneten Beamten aus Afghanistan und sonst wo mit Kriegserfahrung gegenüber. Wenn solche Leute unsere Kulturgüter bewachen sickern die Sicherheitsmaßnahmen irgendwann zur kriminellen Verwandtschaft durch. Usw..

Wenn man die Schätze nicht sicher bewachen kann, ist die Alternative möglicherweise, in Zukunft Kopien in die Museen zu stellen. Und wenn die Regierung von Rotgrün mit Hilfe von Gelb 'gekapert' wurde, dann gibt es für das Individuum ganz legale Ansätze: Möglichst große Spenden an die Partei(en) und die Medien, die gegenhalten. Gab es nicht vor kurzem großes mediales Tamtam, als bekannt wurde, dass ein Ingenieur sein Vermögen der AfD vermacht hat? Gäbe es nach jedem Ereignis der diskutierten Art Spendenwellen der Bevölkerung (statt 'Müll' in Foren) würde vielleicht schon der Konkurrenzneid Änderungen in der Politik bewirken.


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