Wieso sollte der Begriff "Transatlantiker" für IHK-Unternehmen wichtig sein? Der ist für die so unwichtig, wie in Kropf.....
Die werden auch sorgfältig "den Vorgaben" lauschen, weil viele von denen an "Fördertöpfen" der Regierung hängen und diese nicht aufgeben wollen. Über die MSM informieren sich natürlich die Meisten. Daher kennen sie auch die Sanktionen, die auf sie zukommen würden, FALLS sie aus ihren "Vereinigungen" wegen "Verschwörungstheorien" herausfliegen.
Wieso sollte man diese Leute belehren? Wenn etwas falsch läuft, dann erfahren die das in ihrem Alltag SEHR schnell. Ohne Begriffe wie "Transatlantiker". Das sind Praktiker, die müssen mit der Realität klar kommen. Und die schätzen sie anhand der Vorkommnisse ein, die ihnen täglich begegnen.... z.B. Energieproblematik und die Personalqualität. Auch das "Für und "Wider" der Impfungen werden die als Praktiker sehr schnell und deutlich mitbekommen. Dazu brauchen die nix zu lesen. Das läuft bei denen "live" ab. Wenn es zu schlimm wird, werden die sich rühren oder sich schweigsam verabschieden.
Was für Firmen sind das eigentlich, die in solche "Meetings" gehen und die Zeit dafür aufbringen? Ganz sicherlich nicht alle! Wieviel Prozent der regional tätigen Unternehmen sind da aktiv..... und welche NICHT.
Du kannst sie ja mal fragen, ob sie irgend etwas festgestellt haben in Bezug auf erhöhte Krankheitsquoten seit 2021...... DAS werden die wissen. Du kannst sie auch fragen, wieviel % ihrer Energiekosten sie bereits über Wind und Solar abwickeln können und wie sie das für die Zukunft einschätzen.
Frage sie. Belehre sie nicht. Die können alle selber denken.
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