Wurde auch ein weiteres Problem am runden Tisch einer Lösung zugeführt?

Ulli Kersten, Montag, 13.09.2021, 13:43 (vor 5 Tagen) @ solstitium1430 Views

Deine kleine Geschichte dürfte wohl ziemlich nahe an der Wirklichkeit sein. Hier noch ein zweiter Aspekt.

Aus deiner Einleitung:

Abseits des Seminars beim Abendessen.
Ein großer runder Tisch an dem Referenten sitzen, die sich jedes Jahr dort treffen. Man plauscht privat eruiert die Probleme, die hier und da irgendwann mal kommen können. Beim WEF spricht man nicht über das Tagesgeschäft sondern um Visionen im 25 Jahres Zyklus.
Ja es gibt da noch das ..

Energieproblem und wahrscheinlich auch das Ressourcenproblem ganz allgemein.
Ein Klotz am Bein, den wir derzeit so nicht wuppen können, da wären Lösungen sehr willkommen.

Jahrzehnte wurden elegante Lösungen gesucht: Unentdeckte Energieträger, Energiesparen, Aufrufe zum Verzicht.
Zwar braucht Technik inzwischen weniger Energie, aber nur um desto mehr eingesetzt zu werden. Wer sich ein sparsameres Auto kauft, fährt dann mehr. Wer stromsparende Lampen hat, lässt das Licht dann öfters mal brennen.

Bei nachfolgenden Abendessen hinter geschlossenen Türen in Davos wurden diese Aspekte immer wieder diskutiert, und es wurde immer klarer, dass resolutere Maßnahmen getroffen werden mussten.

Es wurde versucht, den Menschen mit einer globalen Erwärmung (die nach kühlerem Wetter in Klimawandel umbenannt wurde) ein schlechtes Gewissen zu machen. Es half aber nur bei einem Bruchteil der Bevölkerung, und auch diese verzichteten nicht etwa zugunsten eines Wanderurlaubs im Harz auf den Flug auf die Kanaren, sondern erzählten hauptsächlich anderen, dass sie das tun sollten.

Bei weiteren Abendessen wurde es immer klarer, dass die Zeit abläuft. Es musste noch eine Stufe hochgeschaltet werden.

Eine unsichtbare Bedrohung durch eine Bazille, die jeden erwischen konnte, begann schließlich, Wirkung zu zeigen. Menschen schränkten des Überlebens willen freiwillig ihre Mobilität und ihren Verbrauch ein, und akzeptierten die neue Realität, in der der Staat ihnen genau vorschrieb, was sie noch tun und verbrauchen konnten. Nach der ersten Stufe der Akzeptanz konnte der Staat dann durch Salamitaktik und Einsatz der raffiniertesten Manipulationstechniken die Restriktionen langsam aber stetig weiter ausbauen.

Die wenigen Menschen, die durch die Bazille dahingerafft wurden, entlasteten nicht nur Renten- und Krankenkassen, sondern führten auch zu einem geringeren Verbrauch von Energie und Ressourcen.

Ob diese Wirkungen ausreichen, muss sich noch zeigen, auch im Hinblick darauf, wie viele Menschen durch die Impfung dahingerafft werden. Der Schuss könnte auch nach hinten losgehen, wie bei der nicht eingetroffenen Schweinegrippe, als ein gewisser Drosten maßgeblich an den Impfungen beteiligt war. Es starben damals aber nicht viele Menschen, sondern viele wurden lebenslang behindert und belasten auf Dauer die Krankenkassen.

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Auch hier bleibt dem Leser überlassen, was daran Fiktion ist. Ich weiß es auch nicht. Es gibt viele Widersprüche: Das Gas ist jetzt auch knapp, der Strom wird knapp - aber man darf es nicht nur aus dem deutschen Blickwinkel sehen. Während hier alles abgeschaltet wird, sind weltweit fast 100 AKWs im Bau, und während der deutsche Staat die Anschaffung von Lastenfahrrädern subventioniert, baut China in den nächsten 10 Jahren über 100 neue Großflughäfen.

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Erst wird es grün, dann wird es dunkel: Die Stromversorgung der Zukunft wird angebotsorientiert sein ~ Die Grünen.


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