Je nach Immo ist das natürlich Konsum. Andererseits, wenn du Platz hast, brauchst du kein Büro zu mieten und kannst ggf. auch etwas vermieten.

Olivia, Sonntag, 28.06.2020, 14:13 (vor 13 Tagen) @ Mephistopheles564 Views

Übrigens danke für die schönen Links. Ich bin ja halb-und-halb aufgewachsen (Stadt und Land), insofern kenne ich noch Streuobstwiesen.... die später niemand mehr abernten wollte. Meine Mutter hat ihre Anteile dann alle verkauft, weil sie die "aus der Ferne" nicht bewirtschaften konnte. Einer meiner Schwestern hat noch ein "Wäldchen" geerbt. Das leidet derzeit an der Dürre.

Bei einer einzigen Sache kann man sicher sein: Sicher ist NICHTS! Damit hat man zumindest schon einmal eine Basissicherheit. :-) - und damit ist man dann wieder freier in seinen Entscheidungen.

Manche kasteien sich gerne ein ganzes Leben lang in der Hoffnung, für "schlechte Zeiten" vorgesorgt zu haben.... und wenn die dann kommen, dann sind sie möglicherweise bereits tot.

Insofern: Solange die Städte noch irgend einen WERT haben (Arbeitsplätze, Handel, etc.), so lange haben auch die dortigen Immobilien noch einen gewissen Wert. Gibt es in den Städten nichts mehr zu tun (oder kippen sie - https://www.youtube.com/watch?v=Zhu-jGjxWR0), dann haben die Immos natürlich auch keinen Wert mehr und die "Karawane" zieht weiter...... Vielleicht sogar zu den schönen Apfelwiesen.... weil die Karawansi? Hunger haben.

Möchte man die Zukunft antizipieren, dann ist es wohl sinnvoll, einen Blick auf die Sozial- und Wohn- und Arbeitsstruktur der Staaten zu schauen, aus denen der Großteil unserer Neubürger kommt. Vielleicht bringt das ein bißchen mehr Licht in das Dunkel. Vielleicht reicht ja auch in Blick nach NY, London, Paris. Möglicherweise zeichnen sich die Dinge dort ja bereits deutlicher ab.

Land bewirtschaften.... nun ich persönlich könnte das nicht. Ich habe bereits mit meinen Mini-Pflanzversuchen und mit meinem Mini-Gärtchen zu tun. Erst Freitag haben wir "Wildwuchs" mit "Gewalt" zurückgeschnitten. Der war bereits fast 8 m in das Grundstück reingewachsen, weil wir es früher "einfach schön" fanden. Das hatten sich die Büsche, Sträucher und vor allem die Brombeeren sehr gut gemerkt. Und das ist nicht zu Ende.... solch ein "Kampf" mit der Natur... na ja, so was geht nur noch auf Sparflamme. Und weil ich keine Zeit hatte, haben Schnecken inzwichen meine super gut wachsenden Kartoffelpflanzen (das Grün) gefressen (im Hochbeet). Nur an meine hoch stehenden Töpfe sind sie noch nicht dran gegangen. Dafür sitzen in den Himbeeren irgendwelche anderen Schädlinge an den Blättern.....

Also autark ernähren.... könnte ich mich so schnell nicht..... geschweige denn eine 8.000 qm große Apfelwiese urbar machen. Aber für jüngere, kräfte Menschen mag das ein Ansatz sein.

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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!


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